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  1. #21
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Nestbeschmutzer

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    Icon6 Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Zitat Zitat von Elisabeth Dinse
    Was braucht es eigentlich um wissenschaftliche Erkenntnisse- hier offensichtlich in die Altenpflege- zu transferieren? Muß der Staat dafür ein Gesetz erlassen?
    Die Flüssigkeitsformel ist sicher eine erste Hilfe- aber ebend nur das. Es hängt von mehreren Faktoren ab, wieviel Flüssigkeit jemand braucht.
    Hallo Frau Dinse ,
    bitte nehmen sie mir es nicht übel, aber (m)einer Meinung nach haben sie sich selbst eingeholt ?
    Sie argumentieren aus (m)einer Sicht "leider" ( ?) als eine MenschIn, die ihren Glauben an ihre eigenen Fähigkeiten verloren hat (...naja - haben "könnte" ?? Diese ihnen von mir unterstellte Unverschämtheit (!) möchte ich begründen !

    SIE sind eine Fachkraft.
    Sie leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten um leben zu können.
    (Alleine dieser Satz könnte die Spreu vom Weizen trennen) ? Nochmal ruhig nachlesen.. -ääähh: denken.. !

    Nach DIN ISO 9000 ff brauchst du theorethisch keine EIGENEN Formeln oder GESETZE mehr ?
    Der STANDARD (!) diktiert dir/ IHNEN (Fr.Dinse) dein Vorgehen. Eigene Ideen sind weder konstruktiv anzusehen; noch positiv zu bewerten !? Du hast sie im Sinne deines Arbeitgebers und vor allem im Sinne deines "Kostenträgers" einfach lediglich zu befolgen ?

    Und der Hauptgrund: Dein Arbeitgeber muss diesen STANDARD AUS VOLLEM HERZEN LIEBEN, denn sonst fehlt euch das Geld für deine nächste Lohnüberweisung !?

    Nicht möglich! Nicht möglich!
    Geändert von Nestbeschmutzer (23.08.2005 um 19:17 Uhr) Grund: ...ich war jung - und brauchte das Geld ! ;-)


  2. #22
    Gesperrter Benutzeraccount Avatar von Elisabeth Dinse

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Werter Nestbeschmutzer,

    sie haben offensichtlich die sarkastische Note meiner Frage nicht verstanden. Nichts liegt mir ferner, als nach Standards á la Drehbuch zu schreien. Mir würde es völlig reichen, wenn der gesunde Menschnverstand endlich wieder Einzug hält. Das dürfte in nicht wenigen Bereichen auch kostengünstiger sein. *fg*

    Nichts für ungut, nicht jede Fachkraft will alles standardisieren. Geht das überhaupt den facettenreichen Menschen in eine quadratische Form zu pressen?

    Elisabeth

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  3. #23
    Aktives Forenmitglied Avatar von elena

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Hallo @ all,
    vielleicht bringen wir uns jetzt wieder auf das Thema Kaffee und Flüssigkeitsbilanzierung zurück. Meinem Wissenstand zufolge wird der Kaffee selbstverständlich bilanziert, da er doch eine verwertbare Flüssigkeit für den Körper darstellt. Was das Glas Wasser z.B. im Cafe zum Kaffee betrifft, so hat es nicht nur den bereits von Elisabeth beschriebenen Grund zur Genussverbesserung sondern man sagt auch: ich benötige die selbe Menge an Wasser um die im Körper verbleibenden Schadstoffe durch den Kaffee, wieder auszuspülen. Ich hoffe, das diese Aussage die Gemüter nicht wieder zu sehr anheizt.
    Gruß elena

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  4. #24
    Gesperrter Benutzeraccount Avatar von Elisabeth Dinse

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Kann man nicht einfach, dass Ergebnis der Studie akzeptieren? Kaffee macht keine vermehrte Ausscheidung, wenn es sich bei dem Kaffeetrinker um einen "Gewohnheitstrinker" handelt. Der Körper der betreffenden Person gewöhnt sich an das Koffein. Erst wenn dieser "Gewohnheitstrinker " plözlich statt seiner 3 Tassen Kaffee am Tag plötzlich 3 Kannen Kaffee trinkt kommt es zu einer kurzzeitigen vermehrten Ausscheidung. Aber auch hier tritt binnen weniger Tage ein Gewöhnungseffekt ein.
    Unter diesen Umständen sehen wir das Wässerchen im Kaffee mal unter diesen Gesichtspunkten. Nicht jeder trinkt ja zu Hause immer einen starken Espresso. *g*

    Elisabeth (die gespannt ist, wie lange wir noch zu diesem Thema diskutieren/ Statements abgeben werden)

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  5. #25
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Nestbeschmutzer

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    @Frau Dinse - ...ich wollte sie lediglich etwas "provozieren" - mir war gerade mal so danach - aber ich meine erkannt zu haben, dass sie sehr wohl die Sätze zwischen den Zeilen lesen können. Und das ist gut !

    @elena - es tut mir leid, wenn sich der Austausch bisher nicht in ihrem Sinne entwickelt hat !? Aber als die Überschrift ihrer Diskusssionsrunde gelesen habe, wollte ich mich aus sehr egoistischen Gründen daran beteiligen. Zum einen, weil wir bei uns auf der Arbeit gerade ein Streitgespräch über den Sinn der Flüssigkeitsbilanzierung haben. Unser Streit geht um die Flüssigkeit in Trinknahrung und Sondenkost - und ob man Produkte wie Osmolite oder Fresubin (es gibt wahrscheinlich noch sehr viel mehr) "lediglich" als Nahrung bezeichnen sollte ? Der Flüssigkeitsanteil liegt m.W. über (!) 50% ? Daraus resultiert nämlich auch noch eine weitere Frage. Ich unterstelle mal pauschal, dass die meisten Ärzte 1000ml Nahrung und 1000ml Flüssigkeit pro Patient am Tag anordnen. Natürlich spielen auch "Kilojoule" und andere ungreifbare Faktoren eine wesentliche Rolle.
    Fakt ist : unsere bettlägerigen Patienten nehmen immer mehr zu - im Gegensatz zu den "mobilen Essenverweigerern" - die nehmen nämlich ab !?

    Aktuell: ein gerade nach einer Beckenfraktur mobilisierter mir anvertrauter Patient ist ein absoluter "Kaffee-Junkie". Ironischer Weise ist er ein "alter Krankenpflegeprofi" und hat mir versichert, dass er die letzten 30 Jahre seines Lebens wenigstens 1-2 Liter (!) Kaffee am Tag getrunken hat - die Hälfte davon auf der Arbeit. Er trinkt ausserdem noch sehr gerne Säfte (etwa auch 1 Liter am Tag) - aber er besteht auf seinen Kaffee ("schwarz - mit ohne Zucker"). Er hat keinen Bluthochdruck; er hat keine Einschlafprobleme und eine intakte altersgemäße Haut. Unser "Ernährungsausschuss" hat mich nun angehalten, ihn von der Notwendigkeit einer drastischen Einschränkung seines Kaffeekonsums zu überzeugen.

    Ich habe mich dagegen bislang vehement gewehrt, weil ich der Meinung bin das so eine Einschränkung eine Verschlechterung seiner Lebensqualität darstellen würde ?

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  6. #26
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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Zitat Zitat von elena
    Meinem Wissenstand zufolge wird der Kaffee selbstverständlich bilanziert, da er doch eine verwertbare Flüssigkeit für den Körper darstellt.
    Nicht wird, elena, sondern sollte...

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  7. #27
    Gesperrter Benutzeraccount Avatar von Elisabeth Dinse

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Zitat Zitat von Nestbeschmutzer
    Unser "Ernährungsausschuss" hat mich nun angehalten, ihn von der Notwendigkeit einer drastischen Einschränkung seines Kaffeekonsums zu überzeugen.
    Lieber Herrgott, laß mich nie ein Pflegefall werden!!! Mir hat der Kaffeeentzug (schreibt man das neudeutsch eigentlich so?) angelegentlich einer großen Op gereicht. Das erste, was ich - nach 14 Tagen zuhause angekommen- gemacht habe: eine große Tasse schwarzen Kaffee. Und 30 Minuten später waren die Kopfschmerzen weg, der Schwindel hatte sich verflüchtigt. Ohne Kaffee ist für mich kein Leben. Eine Umstellung auf grünen Tee hab ich ebenfalls ganz rasch wieder beendet. Dann lebe ich lieber ungesund. *gggg*

    Elisabeth

    PS Provokation wohl bemerkt und doch drauf reingefallen. Ich hasse das Internet mit seinen eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten. *fg*

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