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Thema: Flüssigkeitsbilanzierung

  1. #17
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Blueskorpy

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Wow, hier gehts ja wirklich ab,

    also, das mit dem Kaffe hab ich noch nie kapiert. Kaffee ist ja Flüssigkeit. Unter der Voraussetzung, das man die Urinausscheidung mitbilanziert kann man natürlich auch den kaffe bilanzieren. Ob dann der Kaffee zu mehr Ausscheidung führt ist sekundär. Ansonsten sind Bilanzen ja eh nur Schätzungen, wegen dem erwähnten Flüssigkeitsgehalt von Nahrungsmitteln, dem allenfalls zu schätzendem Verlußt über Haut und Atmung etc....
    Ansonsten geht es ja grad auch um andere Dinge

    Grüße

  2. #18
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Nestbeschmutzer

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    @Blueskorpy

    Da dürftest du wohl nicht der einzige sein, der damit so seine Probleme hat ?
    Mein Arbeitgeber hat - entgegen dem überwiegendendem Abwinken der Ärzte - sich trotzdem dazu entschlossen dem KOFFEIN zu entsagen.
    Weder "schwarzer Tee" noch "roter Nicaragua Kaffee" belastet die Flüssigkeitsbilanzierung unserer Bewohner !

    Gut - die Nachtwachen, die Hausleitung und der Frühdienst schwören nach wie vor auf <JACOBS KRÖNUNG> - aber das ist eine andere Geschichte und hat direkt nichts mit der Gesundheit unseres "Klientel" zu tun... ;)

  3. #19
    Stations- / Gruppenleitung Avatar von kmaus

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Hallo!
    In unserem Haus arbeiten wir mit der individuellen Trinkmenge, leider habe ich nicht alle Formeln zu Hause, besorge sie noch. Die Flüssigkeitsformel geht jedenfalls so:
    die 1.10kg=100ml,
    die 2.10kg=50ml
    alle weitern je15ml
    So kann ich an dem Gewicht der Bewohner die individuelle Trinkmenge errechnen. Natürlich ist das auch nicht der letzte Schluß, da noch Flüssigkeit über die Nahrung aufgenommen wird. Dafür gibt es auch eine Berechnung, aber wie schon gesagt, die muß ich noch besorgen.
    Da bei uns der Kaffee koffeinfrei ist, kann er mit zur Flüssigkeit hinzugerechnet werden.
    Was haltet ihr von dieser Lösung?


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  5. #20
    Gesperrter Benutzeraccount Avatar von Elisabeth Dinse

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Zitat Zitat von kmaus
    Da bei uns der Kaffee koffeinfrei ist, kann er mit zur Flüssigkeit hinzugerechnet werden.
    Herr laß Hirn vom Himmel fallen: Es ist egal, ob der Kaffee Koffein enthält oder nicht. Es ist unwahrscheinlich, dass man mit einer Formel die Flüssigkeitsanteile von festen Nahrungsbestandteilen berechnen kann. Letzteres wird übrigens auch an der neuen Diätrevolution Volumetrics kritisiert.

    Was braucht es eigentlich um wissenschaftliche Erkenntnisse- hier offensichtlich in die Altenpflege- zu transferieren? Muß der Staat dafür ein Gesetz erlassen?

    Die Flüssigkeitsformel ist sicher eine erste Hilfe- aber ebend nur das. Es hängt von mehreren Faktoren ab, wieviel Flüssigkeit jemand braucht. Das kann mehr aber auch weniger als die errechnete Menge sein.

    Elisabeth

  6. #21
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Nestbeschmutzer

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    Icon6 Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Zitat Zitat von Elisabeth Dinse
    Was braucht es eigentlich um wissenschaftliche Erkenntnisse- hier offensichtlich in die Altenpflege- zu transferieren? Muß der Staat dafür ein Gesetz erlassen?
    Die Flüssigkeitsformel ist sicher eine erste Hilfe- aber ebend nur das. Es hängt von mehreren Faktoren ab, wieviel Flüssigkeit jemand braucht.
    Hallo Frau Dinse ,
    bitte nehmen sie mir es nicht übel, aber (m)einer Meinung nach haben sie sich selbst eingeholt ?
    Sie argumentieren aus (m)einer Sicht "leider" ( ?) als eine MenschIn, die ihren Glauben an ihre eigenen Fähigkeiten verloren hat (...naja - haben "könnte" ?? Diese ihnen von mir unterstellte Unverschämtheit (!) möchte ich begründen !

    SIE sind eine Fachkraft.
    Sie leben nicht um zu arbeiten, sondern arbeiten um leben zu können.
    (Alleine dieser Satz könnte die Spreu vom Weizen trennen) ? Nochmal ruhig nachlesen.. -ääähh: denken.. !

    Nach DIN ISO 9000 ff brauchst du theorethisch keine EIGENEN Formeln oder GESETZE mehr ?
    Der STANDARD (!) diktiert dir/ IHNEN (Fr.Dinse) dein Vorgehen. Eigene Ideen sind weder konstruktiv anzusehen; noch positiv zu bewerten !? Du hast sie im Sinne deines Arbeitgebers und vor allem im Sinne deines "Kostenträgers" einfach lediglich zu befolgen ?

    Und der Hauptgrund: Dein Arbeitgeber muss diesen STANDARD AUS VOLLEM HERZEN LIEBEN, denn sonst fehlt euch das Geld für deine nächste Lohnüberweisung !?
    Geändert von Nestbeschmutzer (23.08.2005 um 19:17 Uhr) Grund: ...ich war jung - und brauchte das Geld ! ;-)

  7. #22
    Gesperrter Benutzeraccount Avatar von Elisabeth Dinse

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Werter Nestbeschmutzer,

    sie haben offensichtlich die sarkastische Note meiner Frage nicht verstanden. Nichts liegt mir ferner, als nach Standards á la Drehbuch zu schreien. Mir würde es völlig reichen, wenn der gesunde Menschnverstand endlich wieder Einzug hält. Das dürfte in nicht wenigen Bereichen auch kostengünstiger sein. *fg*

    Nichts für ungut, nicht jede Fachkraft will alles standardisieren. Geht das überhaupt den facettenreichen Menschen in eine quadratische Form zu pressen?

    Elisabeth

  8. #23
    Aktives Forenmitglied Avatar von elena

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Hallo @ all,
    vielleicht bringen wir uns jetzt wieder auf das Thema Kaffee und Flüssigkeitsbilanzierung zurück. Meinem Wissenstand zufolge wird der Kaffee selbstverständlich bilanziert, da er doch eine verwertbare Flüssigkeit für den Körper darstellt. Was das Glas Wasser z.B. im Cafe zum Kaffee betrifft, so hat es nicht nur den bereits von Elisabeth beschriebenen Grund zur Genussverbesserung sondern man sagt auch: ich benötige die selbe Menge an Wasser um die im Körper verbleibenden Schadstoffe durch den Kaffee, wieder auszuspülen. Ich hoffe, das diese Aussage die Gemüter nicht wieder zu sehr anheizt.
    Gruß elena

  9. #24
    Gesperrter Benutzeraccount Avatar von Elisabeth Dinse

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    Standard Re: Flüssigkeitsbilanzierung

    Kann man nicht einfach, dass Ergebnis der Studie akzeptieren? Kaffee macht keine vermehrte Ausscheidung, wenn es sich bei dem Kaffeetrinker um einen "Gewohnheitstrinker" handelt. Der Körper der betreffenden Person gewöhnt sich an das Koffein. Erst wenn dieser "Gewohnheitstrinker " plözlich statt seiner 3 Tassen Kaffee am Tag plötzlich 3 Kannen Kaffee trinkt kommt es zu einer kurzzeitigen vermehrten Ausscheidung. Aber auch hier tritt binnen weniger Tage ein Gewöhnungseffekt ein.
    Unter diesen Umständen sehen wir das Wässerchen im Kaffee mal unter diesen Gesichtspunkten. Nicht jeder trinkt ja zu Hause immer einen starken Espresso. *g*

    Elisabeth (die gespannt ist, wie lange wir noch zu diesem Thema diskutieren/ Statements abgeben werden)

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