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Thema: Corpuls 3

  1. #1
    Ralf
    Kein Forenmitglied Avatar von Ralf

    Standard Corpuls 3

    Hallo!
    Auf der Medica hatte ich die Möglichkeit mir den Corpuls 3 anzuschauen
    und ich muss sagen: das Teil hat Eindruck gemacht.

    Einzig und Alleine das Display fand ich etwas schwachbrüstig im
    Vergleich zu dem was andere Hersteller so ausgestellt hatten.
    Innovativ ist jedenfall die drahtlose Vernetzung der einzelenen
    Komponenten.

    Aber zu meiner Frage: werden die Dinger eigentlich schon ausgeliefert?
    Hat eventuell jemand von euch so ein Teil zur Verfügung? Wie sind die
    Erfahrungen damit?

    Bin mal gespannt....


  2. #2
    Ingo zum Felde
    Kein Forenmitglied Avatar von Ingo zum Felde

    Standard Re: Corpuls 3

    Ralf schrieb:
    > Hallo!
    > Auf der Medica hatte ich die Möglichkeit mir den Corpuls 3 anzuschauen
    > und ich muss sagen: das Teil hat Eindruck gemacht.


    Stille, scheinbar hat keiner so ein Teil.
    Ich kenne das auch nur von da

    Nach dem "Erfolg" des LP5 (den man ja kaum trennen konnte) und dem
    mini-monitor des Corpuls 200/300 kommt jetzt das ganze wieder.

    Wenn ich aber zu einem Patienten gehe möchte ich mitnehmen:
    * 1 Kanal EKG
    * Pulsoxi
    * AED
    (12 Kanal EKG, Co2 messung, Hardpaddels und Drucker könnten i.d.R. im
    RTW bleiben. Die nimmt man dann nur bei einsätzen mit NA mit)

    also wieder den kompletten Corpuls3...

    Oder ist weniger mehr ? auch bei Zoll gibt es einen neuen Rettungsdefi

    Leider mit 7 kg schwerer als die M-serie (5,5 Kg)

    Oder eben einen FRED () dann
    aber mit einem besseren Monitor)



    Gruß
    Ingo



    --
    ingo . zum . felde at freenet . de

  3. #3
    Philipp Lensing
    Kein Forenmitglied Avatar von Philipp Lensing

    Standard Re: Corpuls 3

    Ingo zum Felde schrieb:

    > Wenn ich aber zu einem Patienten gehe möchte ich mitnehmen:
    > * 1 Kanal EKG
    > * Pulsoxi
    > * AED
    > (12 Kanal EKG, Co2 messung, Hardpaddels und Drucker könnten i.d.R. im
    > RTW bleiben. Die nimmt man dann nur bei einsätzen mit NA mit)
    >
    > also wieder den kompletten Corpuls3...


    Bei Sekundär-Transporten per ITW oder ITH hab ich noch nie einen Defi am
    Pat gesehen; nur eine Monitoreinheit. Vielleicht zielt Corpuls ja auch
    auf diesen Bereich ab?!

    Phil

  4. #4
    Erich Kirchmayer
    Kein Forenmitglied Avatar von Erich Kirchmayer

    Standard Re: Corpuls 3

    Hi,

    Ingo zum Felde schrieb:

    > Nach dem "Erfolg" des LP5 (den man ja kaum trennen konnte) und dem
    > mini-monitor des Corpuls 200/300 kommt jetzt das ganze wieder.


    Ich bin quasi mit dem LP5 "aufgewachsen" und finde es bis heute sehr
    gut. Ebenso den Corpuls 200/300 - auch wenn man das "Trennen" eher
    selten benötigt hat.


    > Wenn ich aber zu einem Patienten gehe möchte ich mitnehmen:
    > * 1 Kanal EKG
    > * Pulsoxi
    > * AED
    > (12 Kanal EKG, Co2 messung, Hardpaddels und Drucker könnten i.d.R. im
    > RTW bleiben. Die nimmt man dann nur bei einsätzen mit NA mit)
    > also wieder den kompletten Corpuls3...


    Eine modulare Lösung (die der Corpuls 3 aber auch nicht ganz nach meinen
    Vorstellungen erfüllt) ist schon sinnvoll. Man nimmt das mit, was man
    zum "Erstangriff" braucht, der Rest bleibt im Auto. Dazu muss das
    gesamte System einfach und modular sein, so dass man verscheidene
    Strategieen der Versorgung "fahren" kann. Ideal wäre in meinen Augen ein
    Basisgerät, das primär ein AED ist. Der AED ist zweifellos das
    "lebenrettenste" Gerät und sollte immer dabei sein. Je nach Bedarf
    liesse sich mein Traumgerät dann um "normales 3K-EKG" sowie 12K-EKG,
    Pulsoxi, Schrittmacher usw. ergänzen (Steckmodule). Diese Steckmodule
    sollten alternativ auch in einer festen "Basis" (im Auto) verwendbar
    sein.

    > Oder ist weniger mehr ? auch bei Zoll gibt es einen neuen
    > Rettungsdefi
    > Leider mit 7 kg schwerer als die M-serie (5,5 Kg)


    Das Problem im RD ist immer, verschiedene Parameter ohne Kompromisse zu
    vereinigen. "Alle Funktionen" UND geringes Gewicht UND einfache
    Bedienung UND Modularität UND usw. geht eben (noch?) nicht.

    Gut am Corpuls 3 finde ich, dass man die Messeinheit und die
    Monitoreinheit trennen kann. So lässt sich z.B. der Monitor ergonomisch
    günstig und auch sicher im Fahrzeug installieren, während "am
    Patienten" eine relativ kleine Messeinheit verbleibt. Der erste Schritt
    ist gemacht - mal sehen, was andere Anbieter nun antworten....

    Gruß

    Erich

    --
    Wieviel Sauerstoff? "Je blau desto mehr"

  5. #5
    Erich Kirchmayer
    Kein Forenmitglied Avatar von Erich Kirchmayer

    Standard Re: Corpuls 3

    Hi,
    Philipp Lensing schrieb:

    > > also wieder den kompletten Corpuls3...

    >
    > Bei Sekundär-Transporten per ITW oder ITH hab ich noch nie einen
    > Defi am Pat gesehen; nur eine Monitoreinheit. Vielleicht zielt
    > Corpuls ja auch auf diesen Bereich ab?!


    Vielleicht nicht extra darauf, aber auch im "normalen RD" hat man gerne
    mal ein EKG-Monitoring ohne die Defi-Einheit mitschleppen zu wollen. Es
    gibt RD´s in .eu, die dafür eigene Propaq, Sirecust- etc.-Monitore
    mitführen. Wenn man sich mal vor Augen hält, bei wievielen Einsätzen das
    EKG (und ggf. Pulsoxi) benötigt wird und wie selten der Defi - eine
    Trennung dieser Geräte bei Bedarf ist durchaus sinnvoll.


    Gruß

    Erich

    --
    Wieviel Sauerstoff? "Je blau desto mehr"

  6. #6
    Guido Gabriel
    Kein Forenmitglied Avatar von Guido Gabriel

    Standard Re: Corpuls 3

    Ingo zum Felde <ingo.zum.felde@nospam.de> schrieb am Thu, 12 Jan 2006 18:17:10
    +0100:

    >Wenn ich aber zu einem Patienten gehe möchte ich mitnehmen:
    >* 1 Kanal EKG
    >* Pulsoxi
    >* AED
    >(12 Kanal EKG, Co2 messung, Hardpaddels und Drucker könnten i.d.R. im
    >RTW bleiben. Die nimmt man dann nur bei einsätzen mit NA mit)


    So kann man den Corpuls3 aber nicht trennen, wie Du das beschreibst. Beim
    Notfalleinsatz muss man schon die gesamte Einheit mitnehmen.

    Interessant wird es beim Heruntertragen des Patienten: Die Patientenbox wird
    an der Trage befestigt mit dem ganzen Kabelsalat und den Rest kann jemand
    anders tragen, empfängt aber trotzdem weiterhin die Daten.

    Guido

  7. #7
    Guido Gabriel
    Kein Forenmitglied Avatar von Guido Gabriel

    Standard Re: Corpuls 3

    "Erich Kirchmayer" <e_kirchmayer@hotmail.com> schrieb am Thu, 12 Jan 2006
    22:56:35 +0100:

    > Ideal wäre in meinen Augen ein
    >Basisgerät, das primär ein AED ist. Der AED ist zweifellos das
    >"lebenrettenste" Gerät und sollte immer dabei sein. Je nach Bedarf
    >liesse sich mein Traumgerät dann um "normales 3K-EKG" sowie 12K-EKG,
    >Pulsoxi, Schrittmacher usw. ergänzen (Steckmodule). Diese Steckmodule
    >sollten alternativ auch in einer festen "Basis" (im Auto) verwendbar
    >sein.


    Je mehr Mechanik, desto mehr kann kaputtgehen.

    Guido

  8. #8
    Ingo zum Felde
    Kein Forenmitglied Avatar von Ingo zum Felde

    Standard Re: Corpuls 3

    Guido Gabriel schrieb:

    >
    > So kann man den Corpuls3 aber nicht trennen, wie Du das beschreibst. Beim
    > Notfalleinsatz muss man schon die gesamte Einheit mitnehmen.


    Und genau das hatte ich als Nachteil beschrieben

    >
    > Interessant wird es beim Heruntertragen des Patienten: Die Patientenbox wird
    > an der Trage befestigt mit dem ganzen Kabelsalat und den Rest kann jemand
    > anders tragen, empfängt aber trotzdem weiterhin die Daten.


    Und das geht natürlich nur wenn jemand (NA oder NEF-Fahrer) den Rest trägt.

    d.H. der Corpuls3 ist eine Verbesserung für Einsätze im NA.
    Er ist keine Verbesserung für Notfalleinsätze ohne NA.

    Gruß
    Ingo


    --
    ingo . zum . felde at freenet . de

  9. #9
    Erich Kirchmayer
    Kein Forenmitglied Avatar von Erich Kirchmayer

    Standard Re: Corpuls 3

    Hi,

    Guido Gabriel schrieb:

    > >liesse sich mein Traumgerät dann um "normales 3K-EKG" sowie 12K-EKG,
    > >Pulsoxi, Schrittmacher usw. ergänzen (Steckmodule). Diese
    > >Steckmodule sollten alternativ auch in einer festen "Basis" (im
    > >Auto) verwendbar sein.

    >
    > Je mehr Mechanik, desto mehr kann kaputtgehen.


    Es gibt schon lange Geräte mit "Stecker" - das istbei entsprechender
    elektrischer (Kontaktmaterial etc.) und mechanischer (Führung, Material
    etc.) kein Problem mehr. Natürlich liesse sich (wie beim C3) auch so
    Einiges über Funk lösen, Einzelmodule, die nur IN einem Gerät Sinn
    machen könnten auch "optisch direkt angekoppelt" per IR die Daten
    übertragen.

    Gruß

    Erich

    --
    Wieviel Sauerstoff? "Je blau desto mehr"

  10. #10
    Erich Kirchmayer
    Kein Forenmitglied Avatar von Erich Kirchmayer

    Standard Re: Corpuls 3

    Hi,

    Ingo zum Felde schrieb:

    > > Interessant wird es beim Heruntertragen des Patienten: Die
    > > Patientenbox wird an der Trage befestigt mit dem ganzen Kabelsalat
    > > und den Rest kann jemand anders tragen, empfängt aber trotzdem
    > > weiterhin die Daten.

    >
    > Und das geht natürlich nur wenn jemand (NA oder NEF-Fahrer) den Rest
    > trägt.
    > d.H. der Corpuls3 ist eine Verbesserung für Einsätze im NA.
    > Er ist keine Verbesserung für Notfalleinsätze ohne NA.


    Auf ´nem RTW sind auch mal Praktikanten dabei (dritter Mann), zudem ist
    es in manchen Wohnungen (und anderen Notfallorten) manchmal schweirig,
    das EKG günstig zu platzieren (und wenn´s nur darum geht, dass man es
    nicht in den Dreck stellen muss). Auch im RTW entfällt dann der
    Kabelsalat von Deckencenter oder gar von der Seite. Alles in Allem eine
    meiner Meinung nach sehr gute Idee - bleibt nur noch zu erfahren, ob die
    Bluetooth-Technik wirklich gut genug arbeitet. (insbes. Störungen bzw.
    Störungsanfälligkeit mit/gegen andere med. Geräte (siehe Handyverbot in
    KH), Handys, Fzg.-Funk, Fzg. Technik usw. usw.

    Gruß

    Erich

    --
    Wieviel Sauerstoff? "Je blau desto mehr"

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