aloha,
heutzutage würde ich sagen LOHNT sich eine 3 jährige ks/kp ausbildung nicht mehr wenn man weiß das man !ausschließlich! im op arbeiten will.
die ota ausbildung gibt es ja noch nicht lange, und vorher gab es keine andere möglichkeit in den op zu kommen. ich denke das die ota ausbildung sich erst weiter durchsetzten und in den köpfen vieler, und vor ort profilieren muß.
einziger vorteil eine ks/kp ausbildung wäre das man eben die möglichkeit hat in mehreren abteilungen/funktionsbereichen zu arbeiten.
ebenso sind ot-assistentinen die schwanger werden zu beginn der schwangerschaft im op nicht mehr einsetzbar. ks/kp mit fachweiterbildung können halt noch in anderen bereichen zb. auf station/steri. eingestezt werden.
natürlich nicht zu vergessen die wahrscheinlich geringere bezahlung. (außer in kh`s die nach avr-modern bezahlen, da gibt es das gleiche wie für ks)
ansonsten sehe ich keinen grund warum sich die qualitative leistung im op zwischen einer ota und einer ks/kp mit fachweiterbildung unterscheiden sollte,
da die ota`s eine ähnliche ausbildung durchlaufen wie krankenschwestern/pfleger wärend der zusatzausbildung.
in der ota ausbildung bekommt ein(e) ota alles mit auf den weg um eben auch im op die op pflege relvanten dinge zu beherrschen. (z.b. lagern, vitalzeichenkontrolle bei eingriffen in LA usw)
dazu vieleicht noch:
und
soweit meine gedanken dazu
lg
thommes
ps: meine ganz eigene private meinung ist das krankenschwestern/pfleger mit zusatzausbildung eh eine aussterbende rasse sind. vieleicht haben deswegen viele angst vor ota`s ?



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