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Thema: Schizophrenie

  1. #1
    Milchschnitte
    Kein Forenmitglied Avatar von Milchschnitte

    Standard Schizophrenie

    Hallöchen..


    Wir haben eine Bew. die Schizophrenie hat.

    Also ich muss schon sagen es ist nicht einfach mit dieser Person umzugehen..

    Am Anfang hat sie mir auch etwas Angst gemacht, da sie vom Satan verfolgt wird.
    Und er befiehlt ihr dann das sie sich auf den Boden werfen solle.. oder sich umbringen soll da sie früher ihr Kind abgetrieben hat.. Er verbietet ihr das Essen und trinken..


    Kann morgens nicht aufstehen weil es ihr Schwindelig ist..

    Manchmal ist es echt schwer..
    Weil was glaubt man ihr und was nicht, weil jetzt mal ganz ehrlich ( Bitte jetzt keinen Falschen Eindruck von mir bekommen ) ich habe nicht jeden morgen Zeit Stunden lang bei ihr zu sein und sie ne 1 Std. zu überreden das sie ins Bad gehen soll.. Ich weis sie kann sich wachen aber Satan verbietet ihr dies.,...

    Wie soll ich denn damit umgehen?



    Gruss Martina


    Schnellsuche: Schizophrenie

  2. #2
    Registriertes Forenmitglied Avatar von sany

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    Standard Re: Schizophrenie

    Hallo,
    offensichtlich besteht für die Bewohnerin erhebliche Suizidgefahr.Es wäre eine Medikamenteneinstellung nötig,die üblicherweise in einer Klinik durchgeführt wird.Hier kommt man mit Validation und ähnlichen Massnahmen nicht weiter.
    Sany

  3. #3
    Aktives Forenmitglied Avatar von Fragmentis

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    Standard Re: Schizophrenie

    Hallo Milchschnitte,

    mal abgesehen davon, daß ich Sany´s Befürchtungen teilen würde und das ganze sich eher nach einer floriden - also derzeit aktiven - psychotischen Phase anhört und ich deshalb mich frage, wie sowas in einem Altenheim gehandled werden soll in diesen Zeiten, gebe ich Dir Folgendes - Deine Bemühungen in allen Ehren - nur mal so an die Hand für den Umgang mit Patienten bzw. dem "schlechten Gewissen", auch nach 2 Stunden jemanden nicht zum Wachen gebracht zu haben...damit spart man sich manchmal Stress und kann die Zeit in andere Patienten investieren...
    ...einfach mal zur pflegerischen Reflexion oder zum Bewegen in Deinem Herzen:

    Was ist daran so schlimm, wenn sich jemand mal 1 oder 2 Tage oder vielleicht auch länger mal nicht wäscht in einer solchen Situation ?
    Wessen Problem ist das im Moment ?
    Die Patientin hat kein Problem damit. Ist es also ein "Pflege"-Problem, also ein Problem des Pflegenden ? Und wer will entscheiden, was die Patientin kann ? Wenn Satan es ihr verbietet, dann kann sie sich eben nicht waschen, weil ihr sonst etwas passiert. Da können ihre Hände noch so gesund sein...wenn Du verstehst was ich meine...

    Ein Beispiel vielleicht, das nachvollziehbarer ist:
    Angenommen, Du hast Höhenangst. Und Dein Freund bittet Dich den romantischen Augenblick des Sonnenaufgangs am Rande einer Klippe mit ihm zu genießen, so ist es eher unwahrscheinlich, daß Dein Freund Dich von der Klippe schmeißt, gerade jetzt ein Erdbeben die Klippe abstürzen läßt oder ein plötzlich auftretender Taifun Dich von der Klippe weht.

    Aber die Angst ist ziemlich real für Dich
    und Dein Freund kann Dir noch so oft sagen, daß er Dich festhalten wird und Du kannst Dir noch so oft die Erinnerung hochholen, dass es Dir "gut tun wird" in seinem Arm eine romantische Erfahrung zu machen...Du wirst nicht an den Klippenrand gehen...auch nicht nach 2 Stunden gutem Zureden...


    In der Psychiatrie in solchen Situationen muß man sich das manchmal öfter fragen...wer hat eigentlich welches Problem und in wie weit tut wem was gut oder manchmal sogar, wer den morgendlichen pflegerischen "Wasch"-Zwang hat...


    Wer jemals probiert hat einen Depressiven zu was zu bringen, weil es dem Betroffen vermeintlich "gut tun würde", kennt diese Fragestellung...

    Zwar vielleicht für die aktuelle Situation nicht akut hilfreich, aber vielleicht doch hoffend, einen Gedanken angestoßen zu haben mit herzlichen Grüßen verbleibend,
    Fragmentis

  4. #4
    Registriertes Forenmitglied Avatar von sadidi

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    Standard Re: Schizophrenie

    Hallo Milchschnitte.
    Wir haben in unserem Pflegeheim ebenfalls eine Bewohnerin...sie leidet an paranoider Schizophrenie. Symtome: Phantomschmerzen und Verfolgungswahn. Sie schreit um Hilfe, beschimpft, bezichtigt Personal und Bewohner der Folter und Vergewaltigung. Leidet zudem an den Spätfolgen eines Apoplex: Hemiparese re. ab LWS.

    Sie ist bereits medizinal eingestellt, jedoch bringen Psychpharmaka nicht bei jedem den gewünschten Erfolg.

    Wir hatten auch Probleme mit dem Waschen und insbesondere Duschen...als Sie vor 6 Wo. eingezogen ist, haben wir einen festen Tag zum Duschen vereinbart. Als es soweit war hat sie sich massiv gewehrt. Unsere PDL hat dann Zwangsduschen angeordnet...beim ersten mal waren wir zu viert im Bad.
    Sie hat sich furchtbar gewehrt. Seitdem ist aber Schluß...wenn sie nicht Duschen will, brauchen wir nur noch "anzudrohen" mit mehreren Pflegekräften wiederzukommen. Dann geht sie freiwillig mit.

    Zu den Wahnvorstellungen deiner Bewohnerin: Sie meint sie wird von Satan verfolgt. (Vielleicht ist sie sehr gläubig?) Vielleicht hilft das Aufhängen eines Kreuzes oder Bild mit Schutzengel (hab ich auch) im Bewohnerzimmer. Gebete zusammen mit der Bewohnerin um Schutz für den Tag verbunden mit einem nur kleinen! "Waschritual" zur "Reinigung von Körper und Seele" am Morgen (und ggf. zur Nacht) könnten auch nützlich sein...sie könnten bestimmte Situationen positiv beieinflussen. So wird das morgendliche Waschen eventuell als nützliches schützendes Ritual empfunden. Wenn ihr kein geeignetes Gebet findet, fragt bei einem Pastor um Hilfe...schildert kurz die Umstände und ich bin sicher er kann euch mit einem ganz persönlichen Gebet unterstützen. Vielleicht helfen auch Seelsorger.

    Ich weiß nicht ob Dir das weiterhilft aber einen Veruch ist es bestimmt wert.

    Gruß Sadidi

  5. #5
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Sabine63

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    Standard Re: Schizophrenie

    Hi,
    hier mische ich mit..... ;-)

    Also in erster Linie GLAUBT MAN IHR ALLES !!!! Denn auch in der Schizophrenie, also in der Welt, in der sie lebt, SIND DIE DINGE FÜR SIE REAL!!!
    Ich gebe Recht, sie bräuchte ein Medikament.....
    Mit der Validation kommt man vieleicht nicht erheblich weiter, aber es kann doch hilfreich sein. Ausprobieren. Auf jeden Fall brauchst du jede Menge Einfühlungsvermögen und Ruhe für die Patientin. Versuche, ihr mit viel Ruhe etwas ihre Ängste zu nehmen. Anderes kannst du nicht machen. Naja, und wie schon gesagt, sie stundenlang vom Waschen zu überzeugen ist völliger Quatsch. Gelingt es jetzt nicht, gibt es bestimmt zu einem anderen Zeitpunkt eine Gelegenheit.

    Sabine

  6. #6
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Sonnensturm

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    Icon8 Re: Schizophrenie

    Zitat Zitat von sadidi Beitrag anzeigen
    Wir hatten auch Probleme mit dem Waschen und insbesondere Duschen...als Sie vor 6 Wo. eingezogen ist, haben wir einen festen Tag zum Duschen vereinbart. Als es soweit war hat sie sich massiv gewehrt. Unsere PDL hat dann Zwangsduschen angeordnet...beim ersten mal waren wir zu viert im Bad.
    Sie hat sich furchtbar gewehrt. Seitdem ist aber Schluß...wenn sie nicht Duschen will, brauchen wir nur noch "anzudrohen" mit mehreren Pflegekräften wiederzukommen. Dann geht sie freiwillig mit.

    Zu den Wahnvorstellungen deiner Bewohnerin: Sie meint sie wird von Satan verfolgt. (Vielleicht ist sie sehr gläubig?) Vielleicht hilft das Aufhängen eines Kreuzes oder Bild mit Schutzengel (hab ich auch) im Bewohnerzimmer. Gebete zusammen mit der Bewohnerin um Schutz für den Tag verbunden mit einem nur kleinen! "Waschritual" zur "Reinigung von Körper und Seele" am Morgen (und ggf. zur Nacht) könnten auch nützlich sein...sie könnten bestimmte Situationen positiv beieinflussen. So wird das morgendliche Waschen eventuell als nützliches schützendes Ritual empfunden. Wenn ihr kein geeignetes Gebet findet, fragt bei einem Pastor um Hilfe...schildert kurz die Umstände und ich bin sicher er kann euch mit einem ganz persönlichen Gebet unterstützen. Vielleicht helfen auch Seelsorger.
    Bei Euch wird wohl viel mit Zwang gearbeitet?

    Wassermann

  7. #7
    Aktives Forenmitglied Avatar von juttawa

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    Standard Re: Schizophrenie

    ...beim ersten mal waren wir zu viert im Bad.
    Sie hat sich furchtbar gewehrt. Seitdem ist aber Schluß...wenn sie nicht Duschen will, brauchen wir nur noch "anzudrohen" mit mehreren Pflegekräften wiederzukommen. Dann geht sie freiwillig mit.
    Das ist ja unglaublich!!! Geht denn die Welt unter, wenn sich jemand nicht regelmäßig duscht?

    Meine Güte, wir haben in der psychiatrischen häuslichen Pflege viele Patienten, denen ist Körperpflege ein Greuel. Sowohl aus Antriebslosigkeit als auch aus religiösen Wahnideen heraus!
    Wer wäre ich denn, wollte ich diese Menschen brechen?
    Es gibt immer andere Mittel und Wege, jemanden zu einer "angemessenen" Körperpflege zu überreden oder sie zu vermitteln. Klar, es hat nicht jeder die Zeit, aber dann lässt man es halt.

    Religiöse Wahnideen kann man nicht heilen in dem Sinne. Der Betroffene glaubt fest daran und es ist schon wichtig, ihm zu zeigen, dass sein Krankheitsbild ihn so denken und handeln lässt, jedoch muss man ihn immer ernst nehmen in seiner Persönlichkeit!

    Viele Grüsse von Jutta

  8. #8
    Milchschnitte
    Kein Forenmitglied Avatar von Milchschnitte

    Standard Re: Schizophrenie

    Aaaaalsooo

    Sie ist ja aus einer Psychatrie zu uns gekommen ist auch mit MEd. eingestellt nur im moment ist sie völlig abgeschossen bei ihr wurden schon sehr viele Med. ausprobiert...


    Klar ich sehe es auch nicht soooo schlimm wenn sie sich mal ein oder zwei tage nicht wäscht..
    Ich kann auch keinen dazu Zwingen.. *sorry*
    Das Problem ist wenn dann ihre Tochter kommt beschwert sie sich weil sie nicht gewaschen ist dabei hat ihre TOchter auch schon so Probleme..

    ich habe schon unseren Sozialdienst und unsere Seelsorgerin zu hilfe gezogen aber die wissen auch nicht mehr weiter..


    Selbst der Sozialdienst meint das sie eigentlich nicht zu uns gehört..

    Heute mussten wir ihre Matratze auf den Boden legen und da hat sie alle 5 minuten gekingelt und wollte das wir sie im Bett umdrehen obwohl sie es selbst kann.. nur sorry ich sehe inicht ein das ich jede wirklich ungelogen von 1- 5 minuten zu ihr gehen muss und sie drehen soll.. Es geht einfach nicht...

    Nur unser PDL sieht das halt anderster...Er meint wir sollen uns halt mehr um sie kümmern.. naja was soll ich dazu sagen..

  9. #9
    Aktives Forenmitglied Avatar von Fragmentis

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    Standard Re: Schizophrenie

    Leute, Leute...

    Quo vadis, Pflegedeutschland ?

    Sadidi:
    Ich finde Deine Ideen mit den "Schutzritualen" und der Arbeit des Beziehungsaufbaus durch gemeinsame Gebete etc. ganz gut und originell...und sogar erfolgversprechend, wenn es gelingt...und auch einfühlsam in den Wahn...

    ...aber alles ist besser als PDL-verordnete Zwangsmaßnahmen !!!
    Wenn auf der einen Seite so eine Kreativität in Eurer Pflege ist, wie kann man dann so handeln müssen ?

    Aber - und das ist das Problem auf Dauer - man kann das mit der - ich nenne es mal so - "Validation des Wahns" nicht auf Dauer machen. Denn im Endeffekt in der psychiatrischen Pflege ist es mein Auftrag doch, dem Patienten immer wieder Anhaltspunkte zu geben, an denen er an die "reale" Realität andocken kann, grad bei Schizophrenen, deren Grenzen ja verschwimmen, damit der Mensch aus "seiner" Realität auch wieder herausfinden kann. Mit seiner Realität arbeiten, aber mit dem Ziel, den jenigen zurückzuleiten, im Gegensatz zur Validation, die ja mit Klienten arbeitet, die nie wieder zurückkommen werden, sondern sich immer mehr zurückentwickeln werden.

    Milchschnitte...
    (und nicht unterstellend gemeint oder wertend, sondern sich sorgend warnend sagend):

    CAVE ! Patienten lösen in uns Wut aus...und grad psychiatrische Patienten sind - unabsichtlich durch ihre Erkrankung - Meister der Übertragung ihrer Gefühle (je nach Erkrankung andere Gefühle) auf die sie Pflegenden. Und Pflegende - und das ist oft Berufskrankheit - sind Meister darin, sich Schuhe und Nöte anderer Leute anzuziehen.

    Und wundersamerweise ist das alles gar kein Problem, WENN die Pflegenden mit ihren Gefühlen umgehen können und eine funktionierende Selbstpflege haben, also wissen, wo sie ihre Gefühle ablassen können.

    Es löst ein wenig Sorge bei mir aus, daß eine Schülerin im 3. Ausbildungsjahr so ungehalten klingen kann...oder - was mich noch etwas mehr erschreckt - daß eine Schülerin so wenig unterstützt wird in einer Einrichtung bei solchen Patienten... und die Tochter, die sollte man mal in eine Angehörigen-Gruppe schicken... "Satt und Sauber" ist pflegerisch etwas überholt...

    Sabine:
    Geeeeeeeenauuuuuu !!! Realität liegt im Auge des Betrachters...grins

    Grüßend und gespannt auf die weitere Entwicklung,
    Fragmentis

  10. #10
    Glücksstern
    Kein Forenmitglied Avatar von Glücksstern

    Standard Re: Schizophrenie

    hallo Ihr da....!
    Also ich muss schon sagen... echt schlimm!!!
    Gewaltvermeidung hat für mich stets oberste Priorität.
    Verhaltensauffälligkeiten bei psychisch kranken Menschen sollen ganzheitlich behandelt werden. Medikamente sind dabei eine Säule. wichtig sind auch therapeutische Gespräche, sozialpsychiatrische Betreuung und Beschäftigungstherapie.
    Wenn ein Bewohner das waschen, duschen, baden oder ankleiden ablehnt, dann nehm ich das erst einmal so hin und besuche ihn nach ca. 5-10 min. wieder, evtl. mit einer Tasse Kaffee für ihn und begrüße ihn erneut und versuche die Grundpflege im Gespräch als Nebenbeschäftigung laufen zu lassen. klappt auch dieses nicht, ja... dann nutze ich halt die Zeit, die ich für die Pflege benötigt hätte für ein Gespräch.
    Liebe Grüße Glücksstern

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