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Thema: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

  1. #1
    Aktives Forenmitglied Avatar von A.Hoffmann

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    Standard Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    Nicht nur durch den rasanten Anstieg der Demenzkranken in Pflegeheimen und im häuslichen Bereich gewinnt die Biografiearbeit in der professionellen Pflege immer mehr an Bedeutung,denn wer sich beruflich auf die Arbeit mit alten und/oder kranken Menschen einlässt, muss sich klar werden, dass sich fremde Menschen begegnen, die voneinander abhängig sind. Um Verständnis für den Menschen zu entwickeln, sein Verhalten und sein Erleben zu verstehen, muss die begleitende Person seine Lebensgeschichte kennen. Auch gründliche Kenntnisse der Geschichte sind erforderlich, da die persönliche Lebensgeschichte immer im Zusammenhang mit ihrem sozialen Umfeld und im historischen Kontext zu sehen ist.

    Meine Fragen:
    - Wer kann mir von seinen Erfahrungen mit der Biografiearbeit berichten?
    - Wer hat Erfahrung mit standardisierten Biografischen Erfassungsbögen?
    - Wie sieht die Biografiearbeit im Rahmen der Qualitätssicherung in eurem Hause aus, wie wird diese umgesetzt?

    Über eine anregende Diskussion würde ich mich freuen und verbleibe,

    Kollegiale Grüße
    A Hoffmann

  2. #2
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Grassarbella

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    Standard Re: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Eine sehr interessante Fragestellung Deinerseits,
    ich arbeite hauptberuflich im psychiatrischen Bereich.Grundlage unserer Arbeit ist die gemeindenahe Milieu-und Soziotherapie. Wir arbeiten sehr individuell mit Pflegeanamnese und Planung . Ebenso sind betreuende Institutionen und Angehörige mit Einverständniss des Patienten natürlich, in die Behandlungszielsetzung und Planung eingebunden. Erstmalig in den vielen Jahren meiner beruflichen Tätigkeit, ist es so möglich den einzelnen Menschen seinen Bedürfnisssen entsprechend zu begleiten. In keiner Fortbildung stellen Theorie und Praxis eine große Diskrepanz dar. Möglich ist dies allerdings nur im Rahmen einer umgesetzten Bezugspflege. Die Führung des Dokumentationssystems im Rahmen der Qualitätssicherung nach Pych PV und Atls orientiert sich an Roper.
    Nebenberuflich arbeite ich in der ambulanten psychiatrischen Pflege und auch dort ist Grundlage die Biografie des jeweils zu betreuenden Menschen. Auch hier sind Informationen,Zusammenarbeit mit Angehörigen,sozialen Institutinen unabdingbar. Der wichtigste Teil ist aus meiner Erfahrung die Bezugspflege, Reflektion im Team (multiprofessionell)
    Standards haben wir in Arbeitsgruppen erstellt. Diese vereinfachen natürlich die Arbeit auch im Rahmen von schlechten Besetzungszeiten.
    Diese Umsetzung, so ist meine Erfahrung nach 10 Jahren Psychiatrie (vorher 15 Jahre Altenpflege, wo dieses leider nicht umsetztbar war aufgrund der schlechten Rahmbedingungen.) ist eine sehr gute Prophylaxe zum Burn-out
    und zu einer zufiedenstellenden Arbeit ohne "schlechtes Gewissen".
    Ein Erfahrungsbericht von mir, seid nun herzlich gegrüßt Grassarbella

  3. #3
    Aktives Forenmitglied Avatar von stupanka

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    Standard Re: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Hallo,
    von standardisierten Biografiebögen halte ich nicht allzuviel,denn die checklistenartige Ausführung verführt oftmals leider dazu die Dinge wirklich wie ein Katalog "abzufragen".
    Leider ist dieser Punkt Biografie in der Ausbildung zwar ein Bestandteil,m.E.allerdings noch nicht in ausreichendem Umfang.
    Oftmals gibt es MA die meinen,dass man alle diese Dinge zeitnah abfragen muss " damit was da steht".

    Biografiearbeit ist ein Prozess an dem einige Personen beteiligt sind,es muss gut überlegt sein was in eine Biografie geschrieben werden muss/soll,und was nicht.

    Wir haben in unserem Haus einen recht ausführlichen Biografiebogen entwickelt,bekamen ihn aber auch schon mal zurück mit dem Vermerk,deass der BW keine Angaben möchte.Das ist natürlich in Ordnung.

    Ich persönlich würde nicht unbedingt einen Biografiebogen aushändigen,sondern versuchen im Gespräch was der BW von sich erzählen möchte.Oftmals ergibt sich auch etwas in Gruppengesprächen.

    Was QM angeht,sollte die Heimaufsicht/MDK kommen und meckern wenn eine Biografie aus ihrer Sicht nicht ausreichend erfasst ist,würde ich mit sehr gutem Gewissen antworten,dass uns auch nicht alles etwas angeht und der Bewohner bestimmt was er preisgibt und was nicht.
    Dmit müssen wir leben und dann bitte auch die HA und der MDK

    Lg stupanka


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  5. #4
    Aktives Forenmitglied Avatar von ms-sophie

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    Standard Re: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Hallo

    ich hatte in meiner Ausbildung einen Workshop zum Thema Biographiearbeit der über zwei Wochen ging. Das war sehr ausführlich und wir bekamen auch sehr viel praktische Tips mit an die Hand.

    Von vorgefertigten Bögen halte ich gar nix. Jeder Mensch hat seine eigene, Biographie. Sie als Zusammenhängenden (Aufsatz) zu schreiben halte ich für sinnvoller, weil man die persönliche Note der Person miteinfliessen lassen kann, auf fielfältige Art und Weise. In unserem Haus gibt es keinen Biographiebogen mehr.


    Was ich als zunehmendes Problem sehe ist, dass die BW die zu uns kommen immer kränker sind und ob sie nun Demenz oder Aphasie beispielsweise haben sind wir auf die Angaben der Angehörigen angwiesen, die oftmals sehr von dem abweichen können, was der BW selbst erzählen würde. Ausserdem kennen Angehörige oftmals Kindheits- Jugenderinnerungen nicht vollständig. Schlechte Erlebnisse (Krieg, Nachkriegszeit, Gefangenschaft) sind oftmals tabuisiert oder nur teilweise bekannt.

    Sophie

  6. #5
    Aktives Forenmitglied Avatar von A.Hoffmann

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    Standard Re: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    in der Tat kann man biografiearbeit nicht in irgendwelche Checklisten oder Standards packen. Zudem sollten wir uns erst einmal bewusst werden, was wo eingentlich Biografiearbeit beginnt und wo eine Reminiscence oder Life Review aufhört.
    Aus meiner Erfahrung haben sich biografieorientierte Gespräche durchgesetzt, welche mit einer grafische Darstellung der individuellen Lebenslinie kompiniert werden können (oral history).


    Aber was beinhaltet ein biografieorientiertes Gespräch?

    Ein biografieorientiertes Gespräch knüpft an Lebensereignissen und Lebenseinstellungen an, sucht jedoch nicht nach einer möglichst lückenlosen Erfassung eines gesamten Lebens. Vielmehr verengt das biographieorientierte Gespräch eine Lebensbeschreibung auf das Nachdenken über bestimmte Ereignisse und Gewohnheiten, denen der jeweilige Mensch eine besondere Bedeutung beimisst.
    Somit empfehlen sich im Gespräch mit dem Patienten/Bewohner fragen, die feststellen, welche z.B. existentiellen Erfahrungen der Vergangenheit in der Gegenwart noch von Bedeutung sind.
    Was haben diese individuellen und gegenwärtigen Emotionen, Gefühle, Eindrücke, Erlebnisse und Erfahrungen für zukünftige Auswirkungen auf die Behandlung/ den Umgang mit dem Patienten.
    Das Nachdenken über Ereignisse und Gewohnheiten, wie der zu pflegende Mensch sie wahrgenommen hat, kann:
    - dem betroffenen Menschen helfen, seine eigene Situation zu sehen und mit ihr umzugehen,
    - Pflegenden helfen, das Verhalten des betroffenen Menschen zu verstehen,
    - Ressource und Probleme des betroffenen Menschen leichter aufzudecken.


    Wie sehen Eure Erfahrungen/Meinungen zum Thema "biografieorientiertem Gespräch"
    aus?

    Kollegiale Grüße
    A Hoffmann



  7. #6
    Registriertes Forenmitglied Avatar von jessy15

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    Standard Re: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Hallo,
    ich arbeite in einem Gerontopsychatrischen Pflegeheim,unsere arbeit beruht auf der Biographie unserer Bewohner!
    Bevor ein neuer Bewohner bei uns einzieht führen die Pdl und ein Mitarbeiter ein intensives Gespräch mit den Angehörigen und teilweise auch mit den Bewohnern selbst um mehr aus deren Biographie zu erfahren und um bestimmt Handlungen(z.bsp.haben wir einen Bewohner der Angst beim duschen hat-schreit laut los und wir aggressiv-der Grund dafür liegt in seiner Kindheit ,da er fasst ertrunken wäre im Alter von 7Jahren) besser zu verstehen.
    Ausserdem gestalten wir Biographiebücher mit den Angehörigen und unseren Bewohner,jeder sein eigenes und jeder Mitarbeiter daf sich ein Bewohner aussuchen.Dies fördert die arbeitet mit den Angehörigen und man erfährt aus Gesprächen mehr über seinen Bewohner.Diese Bücher darf jeder Bewohner in seinem Zimmer aufbewhren oder im "Wohnzimmer "bei uns,sie werden oft zur Einzelaktivierung genutzt und werden gern von Mitarbeitern,Angehörigen und auch selbst von anderen Bewohner gern angeschaut.

    J.Menzel

  8. #7
    Registriertes Forenmitglied Avatar von Kiki76

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    Standard Re: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Hallo,
    ich arbeite als WBL auf einem Wohnbereich für dementiell Erkrankte. Hauptgrundlage meiner täglichen Arbeit ist die Biographie der Bewohner, die ich tagtäglich durch den Tag begleite.
    Wir unterscheiden hierbei zwischen gesprächsorientierter ( in Gruppen- und Einzelgesprächen ) und Aktivitätsorientierter Biographiearbeit. Unsere Biographiearbeit beginnt schon vor Einzug des Bewohners, indem wir direkte und Indirekte Infoquellen nutzen, die uns wichtige Informationen zukommen lassen. Wir informieren uns über die Umstände und lebensweisen zu Zeiten der Geburt und Kindheit, auch zu Orten ( wenn uns diese unbekannt sind ). Dies ist wichtig für die Soziobiografie und die Kulturbiografie der Bewohner. Wenn Bewohner einziehen, ist dies ein neuer Abschnitt und dessen sind wir uns bewußt. Es soll aber kein neues Leben werden, sondern die Gewohnheiten sollten möglichst weiter gepflegt werden können. Hierzu hinterfragen wir auch die Mythobiografie ( Religionen, Glaube ), die Persönlichkeitsbiografie ( was ist das für ein mensch, wie fühlt er sich, welche Emotionen begleiten ihn durch sein bisheriges Leben - z.B. sehr gesellig, eher ein Optimist oder ein Einzelgänger ..., wie ist sein Bildungsstand, seine Denkweise) und außerdem ist es wichtig welche Bildungsbiographie vorliegt ( eher formal : Schulbildung, Lehre, Beruf oder auch funktional : lernte gerne tanzen, hat viel gelesen, Technikbegeistert, hat Kochkurse besucht... )

    Gerade bei beginnender Demenz nutzen wir das Life-Review nach Butler ansonsten auch das narrative Interview ( wenn die Bewohner bereit dazu sind ). Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Life- Review als Bewältigungsinstrument nicht nur als Arbeitsgrundlage dient, sondern auch den Bewohnern gerade die Anfangsphase deutlich erleichtert. Für viele ist es besonders wichtig, dass sie den Sinn in ihrem Leben finden, um ihre Identität zu erhalten und so Sicherheit zu haben ( so zumindest die Rückmeldung nach der Aktion ). Oral History kenne ich aus meiner Hospitation, aber bei uns ist dies nicht zu praktizieren.

    Bei Menschen mit fortgeschrittener und schwerer Demenz sind wir meist auf Angehörige angewiesen, aber auch hier gibt es Möglichkeiten, die sich aber erfahrungsgemäß meist zufällig durch Beschäftigungen und Aktivitäten ergeben ( z.B. lebt eine Dame auf meinem Wohnbereich, die nicht mehr spricht und den ganzen Tag auf einem großen roten Ohrensessel verharrt. Zuspruch und Berührung schienen an Ihr abzuprallen. Trotzdem haben wir sie immer einbezogen, auch wenn keine Regung auf ihrer Mimik zu sehen war. Eines schönen Tages war eine Kollegin mit ihrem Hund auf der Station. Er kennt die meisten Bewohner und darf deshalb laufen. Ich beobachtete aus dem Augenwinkel, dass sich die Mimik dieser Bewohnerin veränderte. Ich rief den Hund zu mir, weil ich dachte, sie habe vielleicht angst. Doch als er mit mir langsam auf sie zuging, hob sie ihre Hand. Er schleckte sie an den Fingern und sie schnalzte mit der Zunge. Wir haben die Treffen verstärkt und mittlerweile lacht die Dame sogar und äußert offen ihre Freude ). Hier ist die Biographiearbeit mit den herkömmlichen Mitteln nicht zu bewältigen, hier lernen wir aus der Erfahrung und aus dem Alltag.

    Ganz interessant finde ich außerdem, dass die biographische Auseinandersetzung nicht nur bei den Bewohnern liegt, sondern auch beim Team. Nur wer diese Arbeit wirklich will, der kann sie auch erfolgreich umsetzen. Es gehört viel Empathie dazu und die Bereitschaft zu einem nie endenden Prozess.

    Wir legen unseren Bewohnern übrigens Lebensbücher an, die sie mit uns und ihren Angehörigen erarbeiten, das hält die Erinnerung wach.

    Es gibt soviele methoden über die ich hier berichten könnte...

    Gruß Kirstin
    Ein Lächeln, das von Herzen kommt, ist wie ein sanfter Kuss für die Seele.

  9. #8
    Registriertes Forenmitglied Avatar von delfin

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    Standard Re: Biografiearbeit - ein Qualitätssicherungsinstrument?

    Die hier genanten Methoden sind mir wohl bekannt. Aber gibt es dazu auch Konzepte als Grundlage?
    LG delfin

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