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Thema: Umsetzung der Transparenzkriterien

  1. #9
    Aktives Forenmitglied Avatar von Lotte83

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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Lieder finde ich good Produkte nicht!

  2. #10
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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Tach,
    klar gibts gute Bögen zur Anamnese. Aber Dokumentation für Risikoscreening läuft auch bei fast allen Firmenformularen auf mindestens einem Extrablatt, das eben die diversen Scorecards abbildet (Braden, Intrinsiche/Extrinsische Sturzrisikofaktoren, BMI...). Das entbindet nicht von der Verantwortung auch zusätzlichen Nachweis zu erbringen, dass die übrigen klassischen Risiken zumindest nicht vorhanden sind oder aber eben durch Prophylaxen unterbunden werden können, falls eine Gefährdung vorliegt.
    Da sind die Skalen zur Erfassung von Sturz-, Dekubitus-,Dehydrations-, Mangelernährungs-, Kontrakturgefahr (Als Screening zum Beleg für die pflegefachliche Einschätzung), dann ggf noch Nachweise für die Bereiche Inkontinenz und Schmerz.
    Alle Themen sollten zusätzlich zu Stammdaten und Krankheitsgeschichte in der Anamnese angesprochen werden. Dann fallen ggf. schon mal einige auf, die eine vertiefende Analyse benötigen.
    Um diese ganzen Infos darzustellen, kann mensch eben diverse Formulare entwerfen (nach Vorgabe Expertenstandards), kaufen oder alle infos im Pflegebericht eindeutig beschreiben. Der NAchweis für eine erstmalige vollständige (nach der pflegeefachlichen Einschätzung ausgehende) Informationssammlung zum Abbilden eines ersten Pflegeplanes muss dokumentiert sein.
    Da dies bei einigen Klienten in kurzen Abständen regelmäßig stattfinden muss (wöchentlich/monatlich) bieten sich der schnellen Übersicht halber eben extra Formulare an.
    Es ändert ja auch nichts: ob ich alles auf ein Riesenformular schreibe oder auf einer Skala ankreuze - immer muss die PFK sich eingehend mit dem Klienten auseinandersetzen und diverse Ersteindrücke in regelmäßigem Abstand wiederholen. Einfach um sich abzusichern. Und um den Pflegeplan nachweislich aktuell zu halten. Zeit wird so nicht gespart. Und die paar eingesparten Kröten für kopierte oder gekaufte Formulare sind die ggf. schlechte Note langfristig wohl kaum wert.
    What you cant measure you cant manage...

    Sprich deiner Chefin also mal ernsthaft in den Quark. So gibts bestimmt eher Ärger mit den Damen und Herren vom MDK.

    genug blabla.

  3. #11
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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Oh ja das ist auch meine Meinung und ich denke die allgemein anerkannte in der Pflegelandschaft aber meine Chefin will nicht und wird nicht !
    Ich habe sie mehrmals darauf hingewiesen und trotzdem möchte sie diesen weg gehen !
    Am Ende des Tages ist es ihr unternehmen und ihr 5 im Netzt !

    Ich bedant mich sehr für diesen beistand!


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  5. #12
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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Das stimmt schon. Aber es wird Dein Allerwertester sein, der auf dem Schleudersitz ist..."DIE ist doch für Qualität verantwortlich!!"
    Ist halt auch immer so: der QB/QM mahnt was an, was Geld (Material, Zeit, Wissen) kostet. Wird wohl in 80% skeptisch bis ablehnend betrachtet.
    Dann gibts Stress und alle maulen...
    Habs grade vergessen: Ist die ablehnende PDL auch die Geschäftsführung (solls ja geben)? Wenn nicht, red mit dem/der darüber und lass dir ruhig bestätigen, dass du fachliche Warnungen ausgesprochen hast. (Hast ja eh nix zu verlieren...)

  6. #13
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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Ja die ablehnende Person ist Geschäftführer und PDL!
    Diese bedänken hab ich ihr gegenüber klar und deutlich geäußeret, sie meinte nur das sie es ja entschieden hat und nicht ich deshalb würde sie mich ja nicht dafür verantwortlich machen !
    Was am ende dabei raus kommt ist abzuwarten !
    Und naja sie will auch gegen den MDK klagen wenn er die Qulitätslage anders Einschätz als sie selbst, da ja in den letzten Prüfungen alles so toll war ( der Prüfbericht ist irgendwie nicht auffind bar ) sagt sie !

    Ich habe da erst im März angefangen und will nicht wo anderes hin also muss ich das Aushalten !

  7. #14
    Passives Forenmitglied Avatar von pflegen

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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Aber die Expertenstandards( ausser Dekubitus) geben ja auch keine explizite Skala vor!
    Auch für Dekubitus geben die keine explizite Skala vor! Aber die Umsetzungsmöglichkeiten gibt es da tausend! Dass heißt, man benutzt zielgerichtet bestimmte Assessments und dann hat man nummerische Werte und die Möglichkeit verschiedene Zeitspannen und versch. Leute zu vergleichen! Hier ist ein Weg beschrieben:
    Man kann aber auch versuchen, die Assessments in Papierform durchzuführen. Das einzige Problem ist dann die mühsame Auswertung.

  8. #15
    Aktives Forenmitglied Avatar von Lotte83

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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Ach ja wenn sie nur auf mich hören würde!
    Am Schlimmsten ist noch das da ja mein Name unter dem QM !
    Ganz übel!

  9. #16
    Registriertes Forenmitglied Avatar von peterQM

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    Standard AW: Umsetzung der Transparenzkriterien

    Also man sollte nie ohne eine auf dem Markt befindliche Skala eine Risikoeinschätzung vornehmen. Nur der Prozess muss weitergeführt werden, d. h. wird beim Ausfüllen der Braden-Skala erkannt, dass ein Dekubitudrisiko vorliegt, sollte dieses Risiko sich auf jeden Fall in der Pflegeplanung wiederfinden und zwar unter dem entsprechenden ABEDL oder des in Gebrauch befindlichen Pflegemodells.

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