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Thema: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

  1. #1
    Registriertes Forenmitglied Avatar von similola

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    Psychiatrie
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    Icon9 Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    Nach langem Überlegen habe ich mich entschieden hier mal nach Meinungen, Ratschläge und Tips zu fragen.

    Kurz zu meiner Situation: Ich arbeite seit 10 Jahren in der Psychiatrie und habe dort auch meine Ausbildung gemacht. Ich habe in verschiedenen Bereichen gearbeitet und seit Januar arbeite ich auf einer Psychotherapiestation mit tiefenpsychologischen/analytischem Schwerpunkt. Nun fängt das Dilema an. Seit ich dort arbeite geht es mir psychisch sehr schlecht, habe eine Depression entwickelt ( hatte bereits in der Jugend eine depressive Episode) und die Angststörung hat sich verstärkt. Meinen Alltag bekomme ich nur noch mit größter Anstrengung geregelt, und für mein Kind (ich bin alleinerziehend) bin ich auch nicht mehr richtig ansprechbar. Den Fachbereich kann ich nicht einfach wechseln, die Akutstation kommt für mich nicht in Frage, da ich zu große Angst vor dem Patientenklientel habe. Die Gerontopsychiatrie ist nur noch ein Auffanglager für Demente die in Heim oder Zuhause nicht mehr tragbar sind. Und die anderen Bereich (Depressionsstation, Mutter-Kind) kommen nicht in Frage da dort Familienangehörige arbeiten.

    Naja und nun frage ich mich ob es nicht evlt Zeit ist den Fachbereich zu wechseln, raus aus der Psychiatrie.Aber da kommen dann meiner familiären Hintergründe zu tragen. Ich bin alleinerziehend, kann daher nicht so flexibel arbeiten. Wir fangen zum Beispiel erst um 7:00 an und nicht schon um 6:00....! Und ich kann garnicht abschätzen wie die Arbeitsbedingung in der Somatik sind...außerdem habe ich ja noch nie bis auf die Zeit der Ausbildung in der Somatik gearbeitet...habe daher sehr große Wissenslücken mittlerweile. Aber eigentlich war ich nie richtig glücklich in der Pflege. Vielleicht sollte ich doch komplett raus aus der Pflege. Aber was machen? Auch die Schichtarbeit ist auf Dauer nicht positiv für mich wie auch für mein Kind.

    Ich weiß dass niemand mein Problem lösen kann...aber vielleicht hat der ein oder andere ja Gedankenanregungen oder Tips oder sonst irgendwas was mir weiterhelfen könnte.

    Ich bin gerade ziemlich verzweifelt....und gerade jetzt bräuchte ich so dringend irgend eine Lösung, ein Ziel, irgendwas woran ich mich halten kann, was mir die Hoffnung auf bessere Zeiten gibt....

    Viele Grüße

    similola

  2. #2
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Tilidin

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    Hallo similola

    Hier eine Problemanalyse aus dem Stand zu machen, ist schon eine ganz schöne Hausnummer, ich bin mir dessen bewusst, das ich mich nur im Bereich von Vermutungen bewege.

    Ich vermute mal, das Du eine latente depressive Persönlichkeitsstruktur hast, somit fallen alle Anforderungen des tägl. Lebens dir schwerer als Normal.
    Jetzt kommt die Psychoanalyse dazu, hier wird es sicherlich auf Station, Tränen, Wut, Unverständnis u. Suizidandrohungen geben, dieses wird dich zusätzlich runter ziehen, weil deinereseit Gefühle u. Ängste mitschwingen.
    Vieleicht fühls du dich auch ansonsten noch vom Leben bestraft, weil allein erziehend u. für alles verantwortlich.Vom Typus würdes du aber gerne einen Partner/Beschützer/Begleiter an deiner Seite haben.

    Und jetzt blockieren auch noch Familienangehörige deine Ausweichmöglichkeiten, wieder legt man die Steine in den Weg, könnte dein Gefühl sein. Nur dieses Gefühl, das man es dir besonders schwer macht, wird dich vermutlich häufiger begleiten.

    Einen allgemeinen Rat kann ich auch nicht geben, ich würde allerdings versuchen, die belastende Psychotherapie zu verlassen, dann würde ich mich selber in eine begleitende therapeutische Maßnahme begeben, inwieweit Du in der Familie eine Unterstützung einfordern kannst, ist auch noch zu überlegen.Auch der Arbeitgeber ist evtl. bereit zu helfen, es muss es nur wissen.Auch ein Gespräch beim Arbeitsamt, über mögliche Alternativen sollte man bedenken.
    Klar bist Du psychisch prädistiniert, aber deine sozialen Fundamente sind auch am wackeln, das bekommst du alleine vermutlich nicht in den Griff, hole Dir Hilfe.

    Und ganz wichtig: öffne Dich, bleibe im Gespräch mit einer Person deines vertrauens

    Viel Glück
    ms-sophie, Yvonne1305 und Pewal gefällt das.

  3. #3
    Registriertes Forenmitglied
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    Avatar von similola

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    Psychiatrie
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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    Erst mal vielen Dank für die Rückmeldung..ok...wow..ich muss sagen, du liegst in einigen Dingen ziemlich richtig. Oft habe ich das Gefühl ich brauche mehr Kraft den Alltag zu bestreiten wie andere. Eigentlich sehne ich mich auch sehr nach einem festen Tagesrythmus, da mir das Sicherheit gibt und ich mich dadurch besser strukurieren kann.Was natürlich im 3 Schichtsystem ein Ding der Unmöglichkeit ist... Ich hatte in der Vergangenheit auch immer mal wieder Phasen wo es mir nicht so gut ging, habe mich aber immer nach ein paar Wochen wieder selbst stabiliesiert. Aber seit dem Wechsel auf die Psychotherapie geht irgendwie garnichts mehr. Ich habe das Gefühl ich nehme alles ungefilter von den Patienten auf, kann mich schlecht abgrenzen bzw. bin sofort mit meinen ganz eigenen Gefühlen dabei...und lass mich echt aussaugen...

    Den Bereich zu wechseln und wieder in die Somatik zu gehen macht mir halt große Ängste. Ich bin schon so lange da draußen...außerdem denke ich dass die dort wohl sehr großen zeitlichen Druck haben und die Arbeitsbedingung nicht gerade optimal sind...also ich meine, ich kann keine 10 Tage am Stück zum Beispiel arbeiten. Meine Familie unterstützt mich sehr, ohne sie könnte ich niemals in meinem Beruf mit allen Schicht arbeiten. Aber es gibt nun mal Dinge, die kann ich weder meinem Kind noch meiner Familie zumuten, zum Beispiel dass Opa morgends um 5:00 auf der Matte steht, dass ich um arbeiten fahren kann...

    Wie meinst Du das mit dem Arbeitsamt? Meinst Du in Richtung Umschulung mich erkundigen? Ich habe einen Festvertrag im öffentlichen Dienst...daher wird mir das Arbeitsamt bestimmt nicht weiter helfen???. Außerdem habe ich, bis auf dieses Jahr, da ich bereits 2 Op´s hinter mir habe, noch nicht viel gefehlt auf der Arbeit. Ich bin eher so der Typ "Ich pack das schon" und bleibt nur daheim wenn es wirklich garnicht mehr geht..man denkt ja auch immer an die lieben Kollegen die dann für einen arbeiten müssen...

    Meine Stationsleitung kennt in etwas das Problem, es wurde mir von Anfang an immer wieder gesagt ich solle gut auf mich aufpassen es seien schon mehrere Kollegen auf der Station krank geworden...somit kann ich einerigermaßen offen damit umgehen. Ich werde nun auch in Mutter-Kind-Kur gehen..und hoffe dass ich mich dort etwas stabilisieren kann...

    Oh man wie schrecklich...manchmal habe ich das Gefühl mir geht es kein bißchen anderes wie unseren Patienten...

    Ich habe einfach Angst, dass aufgrund meiner Disposition meine Arbeit mich nun wirklich krank macht...und das kann ich mir beim besten Willen nicht leisten!!!!

    Wie schrecklich es ist wenn man sich so hilflos fühlt...

    Ich hoffe ich nerv jetzt niemand..aber ich weiß halt irgendwie kein Rat mehr...und manchmal hilft ja einfach nur eine objektivere Meinung oder anderer Sichtwinkel...

    DANKE!!!!!
    Yvonne1305 gefällt das.

  4. #4
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Lisy

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    Hallo similola,
    auch mir fällt es schwer einen Rat aus den Weiten des I Nets zu geben, zumal ich mich nicht wirklich in der Psychiatrie aus kenne.
    Trotzdem ist mir spontan ein Gedanke gekommen: hast du dir schon mal überlegt eine Supervision zu "machen".
    Hilft dir vielleicht zu erkennen, wo die wirklichen "Probleme" stecken.
    Ich wünsch dir alles, wirklich alles, erdenklich Gute- auf das sich dein Problem in "Luft" auflöst.
    Lisy

  5. #5
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Tilidin

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    Zitat Zitat von similola Beitrag anzeigen
    Ich hatte in der Vergangenheit auch immer mal wieder Phasen wo es mir nicht so gut ging,
    Mir fällt gerade noch ein, das diese Schwankungen erstmal mit Sonnenlicht, viel Bewegung an der frischen Luft u. mit einem selbstauferlegten Belohnungssystem(tägl. ein bißchen Freude) oftmals schon händelbar sind.

    Weiter natürlich die angesprochene Supervision u. ein Gespräch mit einem Facharzt, der ein Urteil abgibt, ob aus der Gruppe der Salze oder auf flanzlicher Basis eine medikamentöse Hilfestellung angebracht ist.??????

    Vermutlich wird aber die ganze Kombination der Probleme die Ursache sein u. hier kannst du dann nur Steinchen für Steinchen selber zurechtrücken.

    Nochmals viel Glück

  6. #6
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Eisenbarth

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    (aus der "gruppe der salze"?)

  7. #7
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Tilidin

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    Zitat Zitat von Eisenbarth Beitrag anzeigen
    aus der "gruppe der salze"?)
    Speziell für Eisenbarth

    Man schrieb das Jahr 1818, da entdeckte ein schwedischer Forscher namens August Arfwedson ein neuen Element, er nannte es L........., abgeleitet vom grichischen Wort<lithos>=Stein.

    Diese Substanz wurde in den nächsten 100 jahre für vielfache Erkrankungen eingesetzt, eine besondere Wirksamkeit konnte niemals nachgewiesen werden.In den Kriegsjahren u. später setzte man diese Substanz , als Ersatz für das normale Salz bei Herz u. Nierenerkrankungen ein, leider mit negativen Ergebnissen.

    Anfang 1950 entdeckte ein australischer Forscher, das nach der Gabe, die Mäuse im Labor deutlich ruhiger wurden

    Ca. 1960 entdeckte der englische Forscher G.P.Hartigan u. sein dänischer Kollege P.C. Bastrup, das bei einer Form der Depression, die Symtome nach Gabe von L. deutlich geringer wurden, teilweise nicht mehr auftraten.
    In den nächsten vieleicht 30 Jahren war die Wirkung immer noch in der Fachwelt umstritten, heute doch wohl als gesichert zu betrachten.

    Der große Vorteil zu den gängigen Psychopharmaka, war der Umstand, das diese Substanz keine Nebenwirkungen hatte.

    Nun hat ja jede Studie, ihre Gegenstudie, aber eine besagt, das bei leichten biss mittleren Symtomen, die Behandlung mit L......., alle anderen überlegen ist.

    Und wenn Du jetzt diese Substanz ( L.........) in 20 Sekunden benennen kannst, dann darfs Du heute Abend, erhobenen Hauptes u. mit einem dreckigen Hals inz Bett gehen.

    Viel Spass u. eine angenehme Nachtruhe
    Geändert von Tilidin (19.07.2012 um 18:28 Uhr)

  8. #8
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Böserwolf

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    Ganz schön schwierig dein Problem.
    Kenne mich in den klinischen Dingen nicht so aus, aber vielleicht solltest du ernsthaft darüber nachdenken, welche anderen beruflichen Möglichkeiten du hast.
    Die Psychiatrie ist für dich - so wie es dir momentan geht - mit Sicherheit das falsche Arbeitstgebiet.
    Gibt es keine(n) Vorgesetzte(n) mit der/dem du mal ein vertrauensvolles Gespräch führen kannst, die dir vielleicht andere berufliche Möglichkeiten aufzeigt?
    Da du ja einen festen AV im Öffentlichen Dienst hast - gibt das ja zumindest mal finanzielle Sicherheit.

    Ratsam wäre ggf. auch, selbst mal über eine Therapie o.ä. nach zu denken, die dir zeigt, wie du mit der Belastung umgehst. Es gibt auch viele homöopathische Mittel, die der Psyche gut tun. Aber letztendlich löst das dein Problem an der Arbeit nicht, wenn du nicht lernst, die Probleme der anderen nicht an dich herankommen zu lassen.

    Lass dich doch auch mal von deiner Krankenkasse beraten, meine bietet z.B. viele Hilfen an, die bei gesundheitlichen Problemen auch voll übernommen werden.

    Schätz dich glücklich, dass deine Familie so hinter dir steht, auch Kinder werden groß und die Verantwortung für sie wird immer etwas weniger.
    Dann ist man vielleicht auch wieder freier im Kopf.

    Ich drücke dir jedenfalls die Daumen, dass du alles in den Griff bekommst.

    Liebe Grüsse

  9. #9
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Eisenbarth

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    (bevor homöopathika vorgeschlagen werden, macht vielleicht ein einfühlsamer psychotherapeut mit einer ganz anderen perspektive auf die dinge doch wesentlich mehr sinn)

  10. #10
    Erfahrenes Forenmitglied Avatar von Böserwolf

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    Standard AW: Raus aus der Psychiatrie? Oder komplett aus der Pflege?

    das kann aber seine Zeit dauern...

    warum schreibst du eigentlich alles in eine Klammer???

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