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diabola

keine Pflegekräfte????

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von am 06.03.2010 um 12:53 (1751 Hits)
Was ist nur los?
Seit Monaten sucht meine Einrichtung Pflegekräfte und examinierte Pflegekräfte --
wir sind eine Senioreneinrichtung in Landshut, die einen sehr guten Ruf hat, wir haben eine exklusive Lage am Hofberg - ein gutes Betriebsklima und doch meldet sich kaum jemand!
Wo bleiben die ganzen Pflegekräfte ab???
Es muss sie doch geben, die Schulen bilden aus usw. usw.

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Kommentare

  1. adypo -
    Avatar von adypo
    28.10.09: Pflege-TÜV verstärkt Fachkräftemangel
    Laut einem Bericht des ARD-Magazins „Plusminus“ verstärkt der seit Juli 2009 laufende Pflege-TÜV den Fachkräftemangel in deutschen Pflegeheimen. Für die Überprüfungen der Pflegeheime benötigen die mit der Durchführung beauftragten Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) mehr sachverständige Mitarbeiter als bislang. Wie eine MDK-Sprecherin vor der Kamera bestätigte, werden darum auch Pflegefachkräfte aus Pflegeheimen abgeworben. Laut dem Magazin hat dies katastrophale Folgen für die ohnehin schon unter Fachkräftemangel leidenden Heime. Ein Heimdirektor, der allerdings anonym verbleiben wollte, sagte, in seinem Heim gebe es zurzeit kein qualifiziertes Personal.
    „Abwerbungen finden möglicherweise in Einzelfällen statt“, sagt Johanna Knüppel, Referentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK), „dies ist aber eher ein regionales und kein flächendeckendes Problem.“ Ein möglicher Grund sei, dass sich der eine oder andere MDK nicht rechtzeitig auf die geplanten Prüfungen vorbereitet und entsprechend Prüfer eingestellt habe. „Und dass diese nun versuchen, hinter verschlossenen Türen Fachkräfte abzuwerben, ist möglich“, räumt Johanna Knüppel gegenüber Bibliomed ein.
    Das Hauptproblem der Heime sei vielmehr, dass diesen grundsätzlich Fachkräfte fehlen. „Der Fachkräftemangel ist gravierend. Mittlerweile melden sich Heimleiter schon beim DBfK und fragen, wie und wo sie kurzfristig Fachkräfte akquirieren können“, berichtet Johanna Knüppel. „Viele sind in Sorge, die Fachkraftquote nicht mehr erfüllen zu können, die je nach Bundesland im Durchschnitt knapp über 50 Prozent liegt.“ Ursachen des Fachkräftemangels seien die schlechten Arbeitsbedingungen, die geringe Anerkennung sowie die schlechte Entlohnung. Die Berufsverweildauer liege zudem sehr niedrig und es mangele an Nachwuchs. „Da gelten Gesetze des Marktes, gute Fachkräfte gehen zu den attraktiveren Arbeitgebern“, sagt die Referentin des DBfK.



    Meiner Erfahrung nach,gelingt der Konkurrenz das Abwerben nur auf der finanziellen Schiene. Wenn ich meine Mitarbeiter gut bezahle damit meine ich nicht für eine 3 jährige ex Pflegefachkraft 2200 brutto, sondern monatlich 2600-2700brutto. In Karlsruhe scheinen es die Betreiber von Senioreneinrchtungen ambulant wie stationär so langsam kapiert zu haben. Dort werden zunehmend die Gehälter angehoben, für eine Pflegefachkraft bis zu 2800€ Brutto monatlich. Die Pflegekräfte brauchen einfach mehr Anerkennung für Ihren anstrengenden Beruf. Wochenenddienste, Feiertagsdienste, geteilter Dienst, am laufenden Band einspringen weil wieder jemand ausgefallen ist oder gekündigt hat oder krank ist , hohe Arbeitsverdichtung, keine ergonomischen Arbeitsbedingungen,gerade die Pflegeheime haben oftmals einen hohen Krankenstand und was noch alles, die Aufzählung könnte man endlos fortsetzen. Die Belastungen gilt es zumindet mit einem guten Gehalt zu kompensieren. Dann wird die ganze Sache wieder attraktiv. Oder man sucht halt monatelang nach Personal. Die Überstunden die bei den Mitarbeitern auflaufen um chronischen Personalmangel zu kompensieren kosten auch Geld, nicht nur das ,auch die Unzufriedenheit wächst und das ist fast noch schlimmer. (Stichwort-Innere Kündigungen) Ich kenne einige Krankenschwstern stationär als auch ambulant die 200-300 Überstunden vor sich her schieben und das permanent, bei euch wird es auch nichts anderes sein. Und gute Mitarbeiter kosten eben Geld. Nur mit qualifiziertem Personal bin ich wettbewerbsfähig.
    Aktualisiert: 08.03.2010 um 20:21 von adypo
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  2. Pflegehenner -
    Avatar von Pflegehenner
    LOL, willkommen in der Realität! Sieht in der ganzen Bundesrepublik so aus! Ich komm viel rum (Freiberufler). Besonders dramatisch ist es in Baden Würtemberg und Bayern. Da stehen sogar die PDL´s am Pflegebett...
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  3. Paddy -
    Avatar von Paddy
    Haha,
    in NRW jetzt auch ..
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  4. Stromtierchen -
    Avatar von Stromtierchen
    In Berlin ihr glaubt es kaum ist es nichts Anderes. Wobei sich in dem Heim in dem Tätig bin, die Lage etwas stabilisiert hat, allerdings lange nocht nicht Rosig ist.
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  5. frenschiboy -
    Avatar von frenschiboy
    In unserem Haus werden hauptsächlich nur Teilzeitkräfte eingestellt. Ich bin davon überzeugt, dass das auch eine große Rolle spielt warum es so wenige
    PFK in der Altenpflege gibt.
    Ein junger Mensch, der gerade sein Examen gemacht hat, möchte dann auch voll arbeiten und Geld verdienen.
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  6. robcio -
    Avatar von robcio
    Wir leisten uns den Luxus das die Pflegekontrollen im Jahr 81 Millionen Euro kosten !!!
    Wenn dieses Geld mehr in Personal investiert würden wäre es um einiges besser.
    Außerdem wollen immer mehr Pflegekräfte nur noch "prüfen und kontrollieren"
    es gibt demnächst mehr Pflegekräfte die prüfen als die die noch pflegen!

    Wir suchen seit 6 Mionaten zwei examinierte Kräfte und finden keine , du hast Angst dein Personl auf Fortbildungen zu schicken weil sie dort abgeworben werden.
    Und der beste Joke ist das die Krankenhäuser bei Prüfungen außen vor sind !!!
    Wenn Qualität warum dann nicht überall?? Lobby läßt grüßen.
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  7. nightwish -
    Avatar von nightwish
    Hier bei uns in Baden Württemberg merkt man den Fachkräftemangel auch... es wird inseriert und inseriert und es melden sich im Höchstfall 1-2 Bewerber, die man aber mit Verlaub gesagt in die Tonne treten kann.
    Zu guter letzt ist es so, dass man die Zeit zu überbrücken versucht, bis die Auszubildenden aus dem eigenen Haus endlich ihren Abschluss in der Tasche haben und man kann nur hoffen, dass nicht irgendein anderes Haus oder Pflegedienst ein besseres Angebot macht.
    Wo soll das nur hinführen...
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  8. Böserwolf -
    Avatar von Böserwolf
    Ich bin ja Freiberufler und kann sagen, es herrscht überall Mangel, im Norden wie im Süden und in der Mitte...war jetzt das 5. Mal nacheinander in einem Heim in Bayern und in der Zeit (zwischen meinen Einsätzen) sind PK's gekommen und schon wieder gegangen, warum???
    Und die fest angestellten schieben teilweise Doppelschichten.

    Eine angemessene Entlohnung wäre bestimmt einer von mehreren Schritten , die zu machen wären.
    Was mir auch noch aufgefallen ist , sogar die Schulen suchen schon händeringend neue Schüler und wie man mir sagte, gibt es mehr Anfragen auf die Helferausbildung...warum kann sich ja wohl jeder denken.
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  9. Ausbilder_Tom -
    Avatar von Ausbilder_Tom
    Ich bin Mitarbeiter im Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit und gleichzeitig Fachbetreuer für den Bereich Gesundheitswesen in "meiner" Agentur. Der Fachkräftemangel zieht sich aktuell wie ein Flächenbrand durch die ganze Bundesrepublik. Ich versuche händeringend die medizinischen Einrichtungen, die ich betreue, mit geeigneten Fachkräften zu bedienen, aber ich finde einfach keine Bewerber, die ich vorschlagen könnte!

    Nach meiner Einschätzung war es ein kapitaler Fehler, im Jahr 2002 vom mehr planwirtschaftlichen Modell in der Pflege / Altenpflege abzuweichen und die Regulierung des Marktes dem freien Wettbewerb zu überlassen. Alleine in meinem Bereich (Landkreis) gibt es derzeit einen Überhang von rund 500 Altenpflegeplätzen - die Marktbereinigung per Verdrängungswettbewerb findet auf dem Rücken des Personals und auf dem Rücken der Bewohner der Altenheime statt. Das kann nicht sein!

    Unser Gesundheitswesen entwickelt sich zurück und hinkt den Strukturen der europäischen Nachbarländer rund 10 Jahre hinterher! Die guten Fachkräfte gehen ... notfalls ins Ausland! Die Qualitätsstandards und Expertenstandards, die hochtrabend veröffentlicht oder omplementiert werden, können in der Realität mit dem aktuellen Personalstamm gar nicht gehalten oder umgesetzt werden!

    Ich frage mich wirklich, wo das in Deutschland noch hinführen soll, denn ICH will im Moment in Deutschland weder krank noch pflegebedürftig sein! ... Und damit bin ich keinesfalls alleine!
    Thomas
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  10. Grisu2 -
    Avatar von Grisu2
    Würde gerne in Niederbayern nähe Landshut einen ambulanten Pflegedienst eröffnen, aber finde keine Fachkraft leider.
    Falls jemand Interesse haben sollte, auch gerne mit Beteiligung einfach ne mail an mich.

    Wenn nicht, dann arbeite ich halt weiter als Angestellte PDL
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  11. Schwester Doris -
    Avatar von Schwester Doris
    Auch bei uns in Nürnberg ist es zur Zeit mies. Ich arbeite in einer ambulanten Einrichtung und auch wir suchen dringend, ab sofort Pflegekräfte und Pflegefachkräfte.
    Es ist schlimm was alles auf dem Rücken des Personals lastet, viele Überstunden, Zeitdruck, unzufriedene Patienten, wenn Zeiten nicht eingehalten werden können, überfüllte Touren u.s.w.
    Nicht einmal Pflegehelfer sind zu finden. Obwohl unser Arbeitgeber sehr sozial eingestellt ist.
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  12. Alteisen -
    Avatar von Alteisen
    Hallo, leider ist es auch hier in Freiburg/Breisgau nicht viel besser mit Personal, egal ob Fach- oder Hilfskräfte.
    Ich selbst wollte schon vor Jahren die Ausbildung zur Altenpflegerin machen, aus finanziellen Gründen und Privat hat es leider nicht geklappt.
    Jetzt bin ich 53Jahre alt und aus gesundheitlichen Gründen ist es für mich zu spät, noch mal 3Jahre die Schulbank zu drücken.
    Wenn es die Möglichkeit gäbe, nach insgesamt fast 24Jahren in der Pflege, die Schule auf
    1 Jahr zu verkürzen, wäre ich nochmal bereit die Bank zu drücken und ich denke da gäbe es noch mehrere. Wie sagte mein jetztiger Chef beim Vorstellungsgespräch so schön.......nach 23 Jahren fehlt Ihnen doch nur noch die Prüfung.
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  13. Mike11 -
    Avatar von Mike11
    Zitat Zitat von Ausbilder_Tom
    Ich bin Mitarbeiter im Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit und gleichzeitig Fachbetreuer für den Bereich Gesundheitswesen in "meiner" Agentur. Der Fachkräftemangel zieht sich aktuell wie ein Flächenbrand durch die ganze Bundesrepublik. Ich versuche händeringend die medizinischen Einrichtungen, die ich betreue, mit geeigneten Fachkräften zu bedienen, aber ich finde einfach keine Bewerber, die ich vorschlagen könnte!

    Nach meiner Einschätzung war es ein kapitaler Fehler, im Jahr 2002 vom mehr planwirtschaftlichen Modell in der Pflege / Altenpflege abzuweichen und die Regulierung des Marktes dem freien Wettbewerb zu überlassen. Alleine in meinem Bereich (Landkreis) gibt es derzeit einen Überhang von rund 500 Altenpflegeplätzen - die Marktbereinigung per Verdrängungswettbewerb findet auf dem Rücken des Personals und auf dem Rücken der Bewohner der Altenheime statt. Das kann nicht sein!

    Unser Gesundheitswesen entwickelt sich zurück und hinkt den Strukturen der europäischen Nachbarländer rund 10 Jahre hinterher! Die guten Fachkräfte gehen ... notfalls ins Ausland! Die Qualitätsstandards und Expertenstandards, die hochtrabend veröffentlicht oder omplementiert werden, können in der Realität mit dem aktuellen Personalstamm gar nicht gehalten oder umgesetzt werden!

    Ich frage mich wirklich, wo das in Deutschland noch hinführen soll, denn ICH will im Moment in Deutschland weder krank noch pflegebedürftig sein! ... Und damit bin ich keinesfalls alleine!
    Thomas
    Hallo, Thomas,

    ich kann Deinen Beitrag nur bestätigen !!!
    Habe vor 3 Jahren mein Bündel geschnürt und bin in die Schweiz übergesiedelt,
    wo ich als Stationsleitung in einem Alterspflegeheim bessere Arbeitsbedinungen, Wertschätzung und erheblich bessere finanzielle Bedingungen gefunden habe.
    Ich persönlich glaube nicht mehr an eine wesentliche positive Veränderung des Systems in der Altenpflege in Deutschland . Es ist einfach bei den wesentlichen Leuten an der Regierung noch nicht die katastrophale Lage der Altenpflege angekommen.
    Wenn sie dann irgendwann einmal registriert wird, wird es zu spät sein !!!!!
    Die Abwanderung von Fachkräften ins Ausland hat meineserachtens mittlerweile
    ein bedenkliches Mass angenommen. Beispielweise in der Schweiz sind in den Einrichtungen zwischen 10 und 20 % deutsche Fachkräfte keine Seltenheit mehr.
    Leider hat sich auch noch keine organisatorische Gruppierung für die Pflege-fachkräfte wie z.B. die Ärztekammer formieren können. Warum nicht eine Pflegekammer auf Bundesebene, die endlich einmal ,,den Sesselfurzern in Berlin Feuer unter dem Hintern" macht ?
    Vielleicht gibt`s ja doch noch einmal......
    Mit freundlichen Grüezie`s aus Appenzell
    Mike 11
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  14. Pflegehenner -
    Avatar von Pflegehenner
    Echt heftig! Ich habe bereits mehrere Kollegen und Kolleginen kennen gelernt, die den Beruf an den Nagel gehängt haben oder darüber nachdenken.
    Ein Problem ist auch, dass die Pflegedienste, Heime usw. es immer wieder schaffen sich irgendwie über Wasser zu halten. So lange es keine
    massenhaften bzw. namenhaften Firmenpleiten gibt, sieht die Regierung die Probleme einfach nicht oder will sie halt nicht sehen. Das nächste ist die Organisation des
    Pflegepersonals. Guckt euch mal die Metallarbeiter an, die haben wenigstens ne Gewerkschaft die sich einsetzt. Was haben wir dagegen? Nichts! Beschwert man sich, bringt man alle gegen sich auf und zieht den kürzeren.

    Nochmal nebenbei. Ich würde mal eine Studie interessant finden in der die Scheidungen von Ehepaaren prozentual auf Berufsgruppen ausgerechnet werden.
    Ich wette da sind wir auf Platz 2 gleich hinter der Bundeswehr.

    Na dann Leute, lasst den Kopf ruhig hängen, nichts wird besser!
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  15. Paddy -
    Avatar von Paddy
    Hallo Pflegehenner,

    ich war 8 Jahre beim Bund. Wir wären auf Platz 1, die beim Bund heiraten erst garnicht.
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  16. Pflegehenner -
    Avatar von Pflegehenner
    LOL, erst Bund dann Pflege? Da liegt die Vermutung nah, dass du noch Jungfrau bist *fg
    Nich böse auffassen, is nur n Scherz
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  17. axhei -
    Avatar von axhei
    Guten morgen Ihr Lieben,
    bin neu im Forum und hab den Bericht über Pflegemangel grad gelesen. Da ich mich seit einigen Wochen als "Freiberuflerin" selbständig gemacht habe, kann ich gut nachvollziehen was in den Kliniken los ist. Bin zur Zeit in der Neuro und habe dort den Zustand 50/50 d. h. soviel Festangestellte wie Freiberufler und doch sucht man händeringend Personal. Vielleicht sollte sich unsere Lobby mal was überlegen. Finanziell und auch sonst.
    Ich glaube das die Spitze des Eisbergs noch nicht erreicht ist, erst in 5 - 6 Jahren.
    Euch noch ein frohes schaffen.
    axhei
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