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		<title>pflegeboard.de - Blogs</title>
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		<description><![CDATA[Das Fachforum für Pflegekräfte - Infopool, Diskussionen, Community, Chat & mehr !]]></description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 00:22:46 GMT</lastBuildDate>
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			<title>pflegeboard.de - Blogs</title>
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		<item>
			<title>domino-world</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/emini/45-domino-world.html</link>
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:15:40 GMT</pubDate>
			<description>Kann mir jemand sagen wir es derzeit so bei domino-world ist. Man liest ja in Zeitungen nur positves. Habe aber auch schon das ganze Gegenteil gehört. 
Emini</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Kann mir jemand sagen wir es derzeit so bei domino-world ist. Man liest ja in Zeitungen nur positves. Habe aber auch schon das ganze Gegenteil gehört.<br />
Emini</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>emini</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Usertreffen</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/paddy/37-usertreffen.html</link>
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:23:20 GMT</pubDate>
			<description>Hallo, 
  
interesse an einem Usertreffen in NRW?</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Hallo,<br />
 <br />
interesse an einem Usertreffen in NRW?</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Paddy</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Pflegeberatung</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/chris70/36-pflegeberatung.html</link>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:00:03 GMT</pubDate>
			<description>Was haltet Ihr davon?? 
 
Ich hätte die Möglichkeit als Altenpflegerin bei einer sogenannten Pflegeberatung anzufangen, nur eins stößt mir wirklich sauer auf und zwar das ich ein Grundgehalt bekomme und nur wenn ich genügend Pflegeverträge abschließe bekomme ich das Rest Gehalt.  
 
Oder eher eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Was haltet Ihr davon??<br />
<br />
Ich hätte die Möglichkeit als Altenpflegerin bei einer sogenannten Pflegeberatung anzufangen, nur eins stößt mir wirklich sauer auf und zwar das ich ein Grundgehalt bekomme und nur wenn ich genügend Pflegeverträge abschließe bekomme ich das Rest Gehalt. <br />
<br />
Oder eher eine Vermittlung von Pflegeplätzen und Ambulanter pflege??<br />
Zwar soll das für die Personen die diese &quot;Pflegeberatung&quot; inanspruchnehmen kostenlos sein, da die Auftraggeber ( Pflegeheime und Ambulante Pflegedienste) zahlen wenn es zum Vertragsabschluss kommt.<br />
Aber das hat doch nichts mit Pflegeberatung zu tun oder??</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>chris70</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ende in Sicht.,...</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/mountainac/34-ende-in-sicht.html</link>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 07:15:45 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen! 
Ich bin gerade dabei, meine letzten ca 16 Dienste als Pflegekraft anzugehen - Zeit, 10 Jahre Revue passieren zu lassen, habe ich nicht wirklich, da meine Masterthesis an der KatHO Köln mich ziemlich ausfüllt.:cry: 
 
Ich bin sehr gespannt, wie ich mich nach dem Tag X fühlen werde -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Hallo zusammen!<br />
Ich bin gerade dabei, meine letzten ca 16 Dienste als Pflegekraft anzugehen - Zeit, 10 Jahre Revue passieren zu lassen, habe ich nicht wirklich, da meine Masterthesis an der KatHO Köln mich ziemlich ausfüllt.:cry:<br />
<br />
Ich bin sehr gespannt, wie ich mich nach dem Tag X fühlen werde - kann jemand von seinen / ihren Erfahrungen berichten? <br />
Lachen oder Weinen? :laughing::heul:<br />
Wie kann man damit umgehen, liebgewonnene Kollegen zu &quot;verlassen&quot;??:bae::sad:<br />
<br />
Antworten könnten mr da sicher weiterhelfen!<br />
<br />
Danke schon  mal,<br />
<br />
Tom</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>MountainAC</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Pflegehelfer Caritas Vergütung Avr 30 Std</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/colt1981/32-pflegehelfer-caritas-verguetung-avr-30-std.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 08:46:19 GMT</pubDate>
			<description>Hallo zusammen das ist nun mein erster Eintrag ! 
 
Also ich bin 29 Jahre alt und Arbeite bald in einer Stationären Pflegeeinrichtung der Caritas dort hat man mir eine Anstellung als Pflegehelfer 30 Std Woche also eine 78 Prozent Stelle angeboten , allerdings konnte mir die PDL keine angaben zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Hallo zusammen das ist nun mein erster Eintrag !<br />
<br />
Also ich bin 29 Jahre alt und Arbeite bald in einer Stationären Pflegeeinrichtung der Caritas dort hat man mir eine Anstellung als Pflegehelfer 30 Std Woche also eine 78 Prozent Stelle angeboten , allerdings konnte mir die PDL keine angaben zum Gehallt machen sie sagte da müste ich in den AVR der Caritas nachsehen. Ich habe auch schon eingiges heraus gefunden .<br />
<br />
78 Prozent stelle<br />
MK 2 da Ausbildung <br />
Ledig Steuerklasse 1<br />
Alter 29 <br />
<br />
Aber was hat es mit diesen Stufen von 1 ........9 auf sich ????<br />
In welche stufe komme ich dann rein <br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Lieben Gruß   :rolleyes:</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>colt1981</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Wechsel von ambulant in stationär</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/haraldo/31-wechsel-von-ambulant-in-stationaer.html</link>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:00:55 GMT</pubDate>
			<description>Nach 15 Jahren ambulanter Pflege (sowohl als PK als auch als PDL)hab ich nun einen dicken Fehler begangen: Aus privaten Gründen hab ich mich im Januar entschlossen, in die stationäre Altenpflege zu wechseln, als PFK. Musste aber schon nach kurzer Zeit feststellen, dass dies ein Riesen-Fehler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Nach 15 Jahren ambulanter Pflege (sowohl als PK als auch als PDL)hab ich nun einen dicken Fehler begangen: Aus privaten Gründen hab ich mich im Januar entschlossen, in die stationäre Altenpflege zu wechseln, als PFK. Musste aber schon nach kurzer Zeit feststellen, dass dies ein Riesen-Fehler war:cry:!<br />
Ich hatte echt Schwierigkeiten, mich im stationären Ablauf zurecht zu finden und das Betriebsklima in Heimen ist auch irgendwie ...anders als ambulant!<br />
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Das würd mich mal interessieren!<br />
Für mich gilt nur: ich muss wieder zurück!<br />
 <br />
Ein unglücklicher haraldo</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>haraldo</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>keine Pflegekräfte????</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/diabola/30-keine-pflegekraefte.html</link>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:53:51 GMT</pubDate>
			<description>Was ist nur los? 
Seit Monaten sucht meine Einrichtung Pflegekräfte und examinierte Pflegekräfte --  
wir sind eine Senioreneinrichtung in Landshut, die einen sehr guten Ruf hat, wir haben eine exklusive Lage am Hofberg - ein gutes Betriebsklima und doch meldet sich kaum jemand! 
Wo bleiben die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Was ist nur los?<br />
Seit Monaten sucht meine Einrichtung Pflegekräfte und examinierte Pflegekräfte -- <br />
wir sind eine Senioreneinrichtung in Landshut, die einen sehr guten Ruf hat, wir haben eine exklusive Lage am Hofberg - ein gutes Betriebsklima und doch meldet sich kaum jemand!<br />
Wo bleiben die ganzen Pflegekräfte ab???<br />
Es muss sie doch geben, die Schulen bilden aus usw. usw.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>diabola</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Fortsetzung</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/trostpflaster/29-fortsetzung.html</link>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:38:44 GMT</pubDate>
			<description>Habe mich umgeguckt, wie es jobmässig aussieht. 
Also einen Arbeitsplatz werde ich wohl ergattern, nur das Gehalt macht mir Magenschmerzen. 
Ich werde höchstens 1200 Pfund brutto verdienen, falls ich nur in  Band 2 eingestuft werde:blink: 
Und die Mieten in London sind nicht ohne! Und a bisserl was...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font size="2"><font face="Book Antiqua">Habe mich umgeguckt, wie es jobmässig aussieht.<br />
Also einen Arbeitsplatz werde ich wohl ergattern, nur das Gehalt macht mir Magenschmerzen.<br />
Ich werde höchstens 1200 Pfund brutto verdienen, falls ich nur in  Band 2 eingestuft werde:blink:<br />
Und die Mieten in London sind nicht ohne! Und a bisserl was zu essen wäre auch nicht schlecht...<br />
Ich könnte zwar als RGN  in der Psyiatrie arbeiten,aber nur in der Geronto-Abteilung und darauf habe ich keine Lust<br />
</font></font></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>trostpflaster</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.pflegeboard.de/blogs/trostpflaster/29-fortsetzung.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Überlastungsanzeige, Entlastungsanzeige, Qualitätsmängelanzeige</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/theinic/24-uberlastungsanzeige-entlastungsanzeige-qualitaetsmaengelanzeige.html</link>
			<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:23:02 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[In vielen Branchen wird die "Wirtschaftlichkeit" von Unternehmen u.a. mit Personalabbau und unbesetzten Stellen erkauft. Arbeitsüberlastungen sind in der pflegerischen Praxis keine Seltenheit.  
  
Die Überlastungsanzeige an den oder die Vorgesetzte(n) ist eine wirksame Maßnahme, um den Arbeitgeber...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><font face="Lucida Handwriting">In vielen Branchen wird die &quot;Wirtschaftlichkeit&quot; von Unternehmen u.a. mit Personalabbau und unbesetzten Stellen erkauft. Arbeitsüberlastungen sind in der pflegerischen Praxis keine Seltenheit. </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Die Überlastungsanzeige an den oder die Vorgesetzte(n) ist eine wirksame Maßnahme, um den Arbeitgeber auf Missstände hinzuweisen und um Abhilfe zu bitten. Der Alltag des Personals ist von wachsendem Leistungs- und Verantwortungsdruck geprägt. Aufgrund massiver Überlastung kann es zu Sach- oder Personenschäden durch die Beschäftigten kommen. Dies kann zu arbeits-, straf- und/oder zivilrechtlichen Konsequenzen führen. </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">Klassische Situationen, die zu einer Überlastung führen, sind: Hohe Arbeitsbelastung durch Personalausfälle, unbesetzte Stellen, zusätzliche Aufnahme von Patienten oder Bewohnern, akute Notfälle, Unterbesetzung der Abteilung durch Stellenkürzungen etc. </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Die Überlastungsanzeige soll dem Vorgesetzten vor Augen führen, welche konkreten Gefährdungen durch die kurzfristige oder längerfristige Überlastung des Mitarbeiters für seine Abteilung drohen und den Arbeitgeber um Abhilfe ersuchen. Die Überlastungsanzeige kann von einer Einzelperson abgegeben werden. Da auf den Stationen aber vielfach mehrere Pflegekräfte von der konkreten Arbeitssituation betroffen sind, kann eine solche Anzeige auch von mehreren gemeinsam abgegeben werden. </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">Aus arbeitsrechtlicher und haftungsrechtlicher Sicht gilt, dass der Arbeitnehmer die geschuldete Leistung, hier die fachgerechte Pflege, ordnungsgemäß erbringt. Kann er dies aufgrund der Arbeitsüberlastung nicht gewährleisten und weist er nicht auf die Organisationsmängel hin, sind arbeitsrechtliche bzw. haftungsrechtliche Konsequenzen möglich, wenn ein Schaden an Patienten oder Bewohnern eintritt. </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Was kann Inhalt einer Überlastungsanzeige sein?</font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Folgende Punkte können/sollten in einer Überlastungsanzeige aufgeführt werden: </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">• Datum </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• Namen der Beschäftigten </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• betroffene Station/Wohnbereich/Betreuungsbereich </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• konkrete Beschreibung der Situation in den jeweiligen Bereichen (kritische Situationen, z.B. fixierte unruhige Patienten/Bewohner, besondere Auffälligkeiten) </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• Anzahl der zu betreuenden Patienten/Personen, Pflegestufen/Pflegeaufwand- Mindestbesetzung, notwendige Besetzung und tatsächliche Anzahl der Pflegekräfte/Beschäftigten/Auszubildenden/Praktikanten unter Angabe der Qualifikation </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• Benennung der konkreten Überlastungsmerkmale (keine Pausen, zu lange Arbeitszeiten, Schilderung der Ursachen zu hoher Arbeitsbelastung, mangelnde Personalausstattung usw.) </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• dienstliche Folgen (bereits erfolgte Beschwerden der Patienten/Bewohner/Angehörigen, Pflegestandards können nicht mehr eingehalten werden, Versorgung nicht mehr garantiert ...) </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• persönliche Folgen (häufige Erkrankungen aufgrund Stress/Überlastung in der Vergangenheit) </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• Aufzählen der Arbeiten, die nicht erledigt werden können oder vorrangig vorgenommen werden </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• vorheriger ergebnisloser telefonischer Hinweis an den Arbeitgeber • Begehren auf unverzügliche Abhilfe der Situation durch den Arbeitgeber • Verknüpfung mit Qualitätsmanagement </font><br />
<font face="Lucida Handwriting">• Unterschrift. </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Je nach Bedarf und betrieblichen Gegebenheiten kann die Überlastungsanzeige noch weitere oder andere Inhalte haben. Wichtig ist aber, dass die Situation so konkret wie möglich beschrieben wird. Im betrieblichen Alltag ist zu empfehlen, dass ein Formular entwickelt wird, welches häufig wiederkehrende Situationen beschreibt und schnell auszufüllen ist. </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Abschließend sei noch darauf hingewiesen, dass dem Mitarbeiter aus der Erstellung einer Überlastungsanzeige keine arbeitsrechtlichen Nachteile entstehen dürfen, sofern die Informationen nur betriebsintern Verwendung finden. Z. B. regelt § 84 Abs. 3 BetrVG ausdrücklich, dass dem Arbeitnehmer wegen der Erhebung einer Beschwerde keine Nachteile entstehen dürfen. Ähnliches findet sich in § 16 Abs. 1 AGG bzw. § 17 Abs. 2 ArbSchG. </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Musterformular </font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting">Hier diverse Muster für eine Überlastungsanzeige. Beachten Sie aber bitte, dass solche Muster immer an die Erforderlicheiten der konkreten Situation angepasst werden müssen.</font><br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting"><a href="http://www.fachverlag-pflegerecht.de/fileadmin/user_upload/pdfs/aktuelles/Arbeitsrecht_2009-12-23_Ueberlastungsanzeige_Formular.pdf" target="_blank">http://www.fachverlag-pflegerecht.de...e_Formular.pdf</a></font><br />
 <br />
 <br />
<font face="Lucida Handwriting"><a href="http://www.konfliktfeld-pflege.de/dateien/text/database/down/Ueberlastungsanzeigen.pdf" target="_blank">http://www.konfliktfeld-pflege.de/da...gsanzeigen.pdf</a></font></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>theinic</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.pflegeboard.de/blogs/theinic/24-uberlastungsanzeige-entlastungsanzeige-qualitaetsmaengelanzeige.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Abschied</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/weissbrk/22-abschied.html</link>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:59:49 GMT</pubDate>
			<description>Da ist er nun da.. der Abschied von meiner Mutter.  
Wer mich etwas besser kennt, weiß, dass es sich schon lange angekündigt hat, der Verfall der letzten Wochen war jedoch rapide.  
Sie ist 72 Jahre alt, im Sommer wurde festgestellt, dass der Brustkrebs, den sie seit Jahren als besiegt angesehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Da ist er nun da.. der Abschied von meiner Mutter. <br />
Wer mich etwas besser kennt, weiß, dass es sich schon lange angekündigt hat, der Verfall der letzten Wochen war jedoch rapide. <br />
Sie ist 72 Jahre alt, im Sommer wurde festgestellt, dass der Brustkrebs, den sie seit Jahren als besiegt angesehen hat, doch gestreut hat.. Metastasen im blutbildenen Knochenmark. <br />
Die Ärzte  hatten ihr gute Hoffnungen gemacht, noch etwas lebenswerte Zeit rauszuschlagen, aber das hat nicht geklappt. Weder die Chemo noch die Bestrahlung haben wirkllich Erleichterung gebracht, im Gegenteil. Immer Schmerzen, immer schwächer werdend. Weihnachten eine Entzündung des Gesichtsnervs, seitdem Lähmungen im Gesicht, sie kann das Auge nicht mehr schließen, nicht mehr ohne Kleckern essen (was sie sehr belastet), außerdem die Info, dass sich Metastasen in der Schädeldecke und am Oberschenkelknochen gebildet haben. <br />
Am 8. Februar ist sie ins Krankenhaus gekommen, eine massive Nierenbeckenentzündung. <br />
Einen Tag ging es ihr etwas besser, danach... Atemprobleme, noch weniger Bereitschaft zu essen.. letzten Mittwoch dann die Aussage, dass jetzt auch Metastasen in der Lunge sind. <br />
Punkt. Aus. <br />
Es war schon lange keine Frage mehr, dass ihr nicht viel Zeit bleibt. Sie hat mich schon vor Wochen angesprochen, was ich denke..weinend, es noch nicht akzeptieren können, nicht mit meinem Vater sprechend, weil beide noch nicht so weit waren. <br />
Ich habe ihr gesagt, was ich denke.. dass ich sie liebe, dass ich stolz darauf bin, wie mutig sie kämpft, und dass sie um Zeit kämpft, nicht um Heilung. Und dass ich mir fest vorgenommen habe, jeden Moment, den ich mit ihr noch verbringen kann, zu genießen. Und dann die Stimme aus dem Off.. &quot;Und ich hab mir fest vorgenommen, Oma keine Knochen zu brechen...&quot; meine Kleine (7), der ich kurz vorher erklärt habe, dass sie Oma nicht mehr &quot;so fest drücken bis sie schreit&quot; darf, ihr nicht aus 2 Metern Entfernung in den Arm springen darf, da Omas Knochen spröde sind. <br />
Danach das Gespräch mit meinem Vater..&quot;Hat Mama Dir gesagt, was sie zu ihrem Zustand denkt? Mit mir spricht sie nicht.... &quot;<br />
Gespräche über die Angst meiner Mutter, länger leben zu müssen als ihr zu leben bestimmt ist. &quot;Ich habe keine Angst vor dem Tod, ich habe Angst vor dem Sterben&quot;.<br />
Immer wieder das Versprechen, jede ihrer Entscheidungen zu akzeptieren.. auch wenn sie entscheidet, die Behandlung einzustellen. <br />
Meine Nichte, die angefangen  hat, alles aufzuschreiben, was Oma ihr erzählt, Fotos raus sucht, bei ihr putzt. <br />
Und - das Gefühl, in einem Netz zu sein. Ein starkes Familiennetz, aus meinen Schwestern, Schwagern, Nichten und Neffen. Zu spüren, wenn einer nachgibt, kommt es an, wenn ich fester in die Seile greife..zu spüren, da sind Hände, die greifen, wenn ich in die Knie gehe. Und dies auch meinen Eltern zu vermitteln. <br />
Die Chance, mit meiner Mutter zu reden, nichts Wichtiges ungesagt zu lassen. Ein Quentchen von dem zurück zu geben, was sie mir mit auf den Weg gegeben hat. <br />
Nach der Diagnose mit den Metastasen hat sie aufgegeben. Sie verweigert Essen und Trinken und auch die Medikation. <br />
Pflaster plus Spritzen gegen die Schmerzen, Infusionen gegen den Durst. <br />
Den Rat der Ärzte, nur noch zu tun, was ihr gefällt..wenn sie Essen mag, gut - wenn nicht, auch gut. <br />
Eine Rose aus Stoff vor der Zimmertüre.. die Bitte an alle, hier besondere Ruhe walten zu lassen, das Zimmer nur zu betreten, wenn es notwendig ist, solange jemand von der Familie bei meiner Mutter ist. <br />
Der Wunsch meiner Mutter, ausgesprochen bei der Krankensalbung, dass an diesem Tag wohl noch alle ihre Töchter kommen würden..und ohne dass wir es abgesprochen haben, waren wir alle da, zusammen an ihrem Bett. <br />
Sie hat uns wahrgenommen, es war aber der letzte Tag, an dem sie längere aufmerksame Phasen hatte. <br />
Wir wussten das vorher, dass die Schmerzmittel so hoch werden würden, dass sie nur noch dämmert,deswegen war es nicht so schlimm. <br />
Sonntag morgen der Anruf.. es geht wohl zu Ende. Die ganze Familie war wieder zusammen bei ihr. Aber sie kann nicht gehen. Wir wissen nicht, warum. Sie scheint keine Schmerzen mehr zu haben, ist sehr ruhig und friedlich, aber nicht mehr ansprechbar. Ich hab ihr noch einiges erzählt, als wir allein waren.. dass sie doch stolz auf uns sein kann, es gut gemacht  hat mit der Erziehung ihrer Töchter. Dass wir zusammen halten werden und meinen Vater nicht allein lassen. <br />
Wir wechseln uns jetzt ab.. meist ist mein Vater bei ihr und einer von uns mit ihm. Es kann schnell gehen oder noch Tage dauern. Ich kann wegen meiner Tochter nicht mehr zu ihr, aber wir  haben Abschied genommen, es ist nichts mehr zu tun oder zu sagen. <br />
Ich bin relativ ruhig, lebe mein tägliches Leben so gut wie ich kann.. und dann kommt auf einmal der Gedanke &quot;Da musst du Mama wegen anrufen...&quot; und da ist es dann wieder, dieses scharfe Messer. <br />
Bislang  habe ich es nicht gewagt, mit meiner Tochter zu reden, hatte Angst vor ihrer Reaktion. <br />
Heute dann &quot;Du weißt, dass Oma ins Krankenhaus gekommen ist?&quot; &quot;ist sie tot?&quot; <br />
&quot;Nein, aber sie wird nicht wieder gesund werden&quot;<br />
Dann Fragen, warum und was Krebs ist und was er macht... und dann &quot;Hauptsache, Oma geht es bald wieder gut - beim lieben Gott&quot;. Ich hab ihr gesagt, dass das sehr bald so sein wird.<br />
Keine Tränen, keine Verzweiflung - nur die Frage &quot;Darf ich jetzt spielen?&quot;<br />
Ich hatte lange Zeit, mich zu verabschieden, habe die Zeit auch genutzt. Jetzt geht es nur noch darum, dass meine Mutter bereit ist, den letzten Schritt zu tun. Und trotzdem tut es hölllisch weh, ich wünsche es mir, aber habe doch Angst davor. <br />
Obwohl sie nur in ihrem Bett liegt, es ihrem Wunsch entspräche, zu gehen, möchte ich noch einmal und noch einmal bei ihr sitzen, ihr sagen, dass ich sie liebe, ihre Wange streicheln und ihr einen Kuss geben.<br />
Ich möchte bei meinem Vater sein, wenn sie stirbt, ihn halten und helfen können. <br />
Ich möchte etwas tun können.. und kann doch nicht. <br />
Ich schreibe hier nicht, weil ich einen Rat suche. Es gibt keinen, es gibt nur das Aushalten. Aber ich wollte es erzählen.<br />
Das Schwere. Aber auch das Schöne.</blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>weissbrk</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.pflegeboard.de/blogs/weissbrk/22-abschied.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Mensch 2ter klasse?!?!</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/paulinchen/21-mensch-2ter-klasse.html</link>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:59:42 GMT</pubDate>
			<description>huhu,  
muss mal meinen frust kundtun... wie einige mitbekommen haben, warte ich auf eine umschulung (letztes jahr lange krank, REHA, danach BFW 3 wochen zur berufsfindung, nun oktober start umschulung)  
so, da stehe ich nun und bekomme bis meine umschulung startet geld vom amt (geld 1) wenn die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore"><blockquote> 							<font color="Purple"><font face="Comic Sans MS">huhu, <br />
muss mal meinen frust kundtun... wie einige mitbekommen haben, warte ich auf eine umschulung (letztes jahr lange krank, REHA, danach BFW 3 wochen zur berufsfindung, nun oktober start umschulung) <br />
so, da stehe ich nun und bekomme bis meine umschulung startet geld vom amt (geld 1) wenn die umschulung startet, wieder geld (übergangsgeld) von der RV. hört sich ja bis jetzt alles ganz toll an... <br />
aber ich erhalte nur 600 euro, davon kann ich (im moment) nicht miete und leben bezahlen, habe nun einen §5schein erhalten und suche nun für mich alleine eine wohnung... und nun wird´s echt fiese, solche wohnungen sind nicht nur sau schwer zu erhalten, sondern, wenn ich für eine NICHT §5 wohnung interesse vekünde dann klingt das oft so wenn ich da bei den wohnungsmenschen anrufe;<br />
(erst total nett) dann: §5 schein?? nein tut mir leid, wir nehmen solche leute vom amt nicht, da haben wir mal schlechte erfahrungen mit gemacht und bei uns sollen menschen in die wohnung, die sich die miete selbst finanzieren können&quot;<br />
<br />
:heul: :bae: :spinner: ähm, ok, darauf habe ich einen guten tag gewünscht und aufgelegt... ich wusste nicht ob ich heulen oder schreien sollte... ich fühle mich total mies... wie ein mensch 2ter klasse.... da habe ich mich jahre lang in der pflege &quot;kaputt&quot; gearbeitet und nun... und nun fühle ich mich... ich kann es nicht in worte fassen... <br />
<br />
LG Paulinchen </font></font></blockquote></blockquote>

 ]]></content:encoded>
			<dc:creator>Paulinchen</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.pflegeboard.de/blogs/paulinchen/21-mensch-2ter-klasse.html</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Leiharbeit in der Pflege über hauseigene GmbHs</title>
			<link>http://www.pflegeboard.de/blogs/theinic/20-leiharbeit-in-pflege-ueber-hauseigene-gmbhs.html</link>
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 17:14:55 GMT</pubDate>
			<description>Klingt unglaublich, ist aber wahr: Der Sozialverband der Katholischen Kirche beschäftigt fast 500.000 hauptamtliche Mitarbeiter – und auch sein evangelisches Pendant, das Diakonische Werk, lässt mit seinen rund 450.000 Angestellten den beschäftigungsstärksten deutschen Industriekonzern locker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Klingt unglaublich, ist aber wahr: Der Sozialverband der Katholischen Kirche beschäftigt fast 500.000 hauptamtliche Mitarbeiter – und auch sein evangelisches Pendant, das Diakonische Werk, lässt mit seinen rund 450.000 Angestellten den beschäftigungsstärksten deutschen Industriekonzern locker hinter sich: Siemens hat weltweit derzeit nämlich „nur“ rund 420.000 Mitarbeiter. <br />
 <br />
Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind die gemeinnützigen Verbünde der Freien Wohlfahrtspflege zu gigantischen Wohltäter-Unternehmen herangewachsen. Zur Branche zählen neben dem Deutschen Caritasverband und dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche das Deutsche Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt und der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband. Unter dem Dach dieser fünf Spitzenverbände werden derzeit sage und schreibe mehr als 100.000 Einrichtungen betrieben, die fast 1,3 Millionen Voll- und Teilzeitkräfte und circa 1,5 Millionen ehrenamtliche Mitarbeiter beschäftigen. Zusammen erwirtschaften die gemeinnützigen Einrichtungen einen geschätzten Jahresumsatz von rund 55 Milliarden Euro. Damit lässt die Freie Wohlfahrtspflege so bekannte Branchen wie die Textil- und Bekleidungsindustrie oder das gesamte Gebrauchsgütergewerbe locker hinter sich. <br />
 <br />
Leiharbeit über hauseigene GmbHs auf dem Rücken der Pflegekräfte! <br />
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In manchen Jobbörsen wird schon der größte Teil freier Pflegestellen von Zeitarbeitsfirmen angeboten. Und dabei handelt es sich längst nicht mehr nur um private Agenturen. Denn immer mehr Altenheime und Krankenhäuser entdecken eine ganz neue Möglichkeit: Sie gründen ganz einfach ihre eigene Verleihfirma. Statt neues Personal fest anzustellen, wird es von der eigenen Tochtergesellschaft entliehen.<br />
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Diese spezielle Form des Outsourcings in betriebsinterne „Service GmbHs&quot; ist bei Küchenhilfen, Wäscher/innen oder Reinigungspersonal schon seit Jahren üblich. Doch immer häufiger bekommen jetzt auch Pflegekräfte statt Festanstellungen nur noch hauseigene Zeitarbeitsverträge. In einigen Unternehmen der Diakonie, Caritas oder Arbeiterwohlfahrt ist das schon genauso der Fall wie bei manchen privaten Trägern. <br />
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Den Arbeitgebern geht es dabei kaum mehr um die vielbeschworene Flexibilität. Tatsächlich haben die meisten gar nicht vor, die eigenen Zeitarbeiter/innen auch an anderen Orten einzusetzen. Interne Leiharbeitsverträge werden vor allem deshalb abgeschlossen, weil sich so die Personalkosten ganz massiv reduzieren lassen. Denn für Zeitarbeitsfirmen gelten in der Regel wesentlich schlechtere Tarife. Was hier auf dem Rücken der Angestellten ausgetragen wird, spiegelt den allgemeinen Kostendruck im Gesundheitswesen wieder. Der Wettbewerb nimmt ständig zu, die Anforderungen an die Pflege steigen und mehr Personal wird dringend benötigt. Doch ausreichende Finanzmittel stehen praktisch nirgends zur Verfügung. <br />
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Es ist wirklich schade, weil so die Altenpflege, beziehungsweise die Pflege überhaupt, auf Dauer immer weiter abgewertet wird. Gründung hauseigener Zeitarbeitsfirmen ist einfach der falschen Ansatz: Die Altenpflege sollte auf Dauer gesehen versuchen tariflich zu bezahlen und die Mitarbeiter wertzuschätzen dahingehend, dass sie ihre Leistungen auch vernünftig bezahlt bekommen. Denn das ist kein Zuckerschlecken hier, sondern das ist Schwerstarbeit. Durch Leiharbeit die Lohnkosten zu drücken, kann sich langfristig unmöglich auszahlen. Die Demotivation der Mitarbeiter ist einfach unheimlich groß dabei. <br />
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			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 19:59:12 GMT</pubDate>
			<description>Hallo Christian, 
 
ich war jetzt doch längere Zeit nicht online und bin überrascht über das neue Layout. Sieht richtig gut aus. Das wollte ich doch mal sagen. Mach weiter so, auch wenn ich mir sicher bin, dass das ein hartes Stück Arbeit ist.  
Für dich und natürlich die Eintracht alles Gute.  
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Hallo Christian,<br />
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ich war jetzt doch längere Zeit nicht online und bin überrascht über das neue Layout. Sieht richtig gut aus. Das wollte ich doch mal sagen. Mach weiter so, auch wenn ich mir sicher bin, dass das ein hartes Stück Arbeit ist. <br />
Für dich und natürlich die Eintracht alles Gute. <br />
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Double</blockquote>

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