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MountainAC

Ende in Sicht.,...

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von am 09.04.2010 um 09:15 (719 Hits)
Hallo zusammen!
Ich bin gerade dabei, meine letzten ca 16 Dienste als Pflegekraft anzugehen - Zeit, 10 Jahre Revue passieren zu lassen, habe ich nicht wirklich, da meine Masterthesis an der KatHO Köln mich ziemlich ausfüllt.

Ich bin sehr gespannt, wie ich mich nach dem Tag X fühlen werde - kann jemand von seinen / ihren Erfahrungen berichten?
Lachen oder Weinen?
Wie kann man damit umgehen, liebgewonnene Kollegen zu "verlassen"??

Antworten könnten mr da sicher weiterhelfen!

Danke schon mal,

Tom

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Kommentare

  1. Weiße Rose -
    Avatar von Weiße Rose
    Hallo MountainAC ,
    also vom Master...dingsbums hab`ich keine Ahnung ,vom Rest schon :
    Klar kann man sich drauf vorbereiten :Kleinen Imbiss ,oder zusammen weggehen...aber was im Endeffekt innerlich abgeht und was Du davon auch an Gefühlen zeigen kannst ,dafür wünsche ich Dir den Mut ,Du selbst zu sein und sensible Reaktionen Deine KollegInnen darauf .
    Zwei meiner Abschiede habe ich noch sehr lebhaft in Erinnerung :
    *einmal haben es die KollegeInnen geschafft ,meinen Abschied einfach zu ignorieren
    * das andere mal habe ich überhaupt nicht damit gerechnet ,eine Reaktion zu bekommen und da hat mir dann die Leitung ,die ich nicht sehr gut leiden konnte ,zum Abschied ein Buch geschenkt - ich mußte echt heulen ;) War schmerzhaft und heilsam zugleich !

    Na dann ,alles Gute Dir !
    Gruß
    Weiße Rose
  2. MountainAC -
    Avatar von MountainAC


    kann nicht jeder verstehen, dass ich mir da so meine gedanken mache. du schon - tut gut!

    schönen sonntag dir,

    tom

    Zitat Zitat von Weiße Rose
    Hallo MountainAC ,
    also vom Master...dingsbums hab`ich keine Ahnung ,vom Rest schon :
    Klar kann man sich drauf vorbereiten :Kleinen Imbiss ,oder zusammen weggehen...aber was im Endeffekt innerlich abgeht und was Du davon auch an Gefühlen zeigen kannst ,dafür wünsche ich Dir den Mut ,Du selbst zu sein und sensible Reaktionen Deine KollegInnen darauf .
    Zwei meiner Abschiede habe ich noch sehr lebhaft in Erinnerung :
    *einmal haben es die KollegeInnen geschafft ,meinen Abschied einfach zu ignorieren
    * das andere mal habe ich überhaupt nicht damit gerechnet ,eine Reaktion zu bekommen und da hat mir dann die Leitung ,die ich nicht sehr gut leiden konnte ,zum Abschied ein Buch geschenkt - ich mußte echt heulen ;) War schmerzhaft und heilsam zugleich !

    Na dann ,alles Gute Dir !
    Gruß
    Weiße Rose
  3. dr.poops -
    Avatar von dr.poops
    wenn man sich an diesem arbeitsplatz mit den kollegInnen gut verstanden hat, dann kann man die dollsten dinger nach dieser stelle planne und trotzdem ist der abschied eine hürde. in erster linie will da wohl jede/r ne gute figur machen (manchen ist es peinlich, wenn sie heulen müssen, manche kommen gar nicht erst) und ich glaube, du guckst dir einfach nochmal an, was dieser job da für dich bedeutet hat. und dann kannst du auch überlgen, ob du noch eben n kuchen in den ofen haust (selbstgebacken kommt immer besser als hektisch aus der folie gefummelt) und wenn du heulen musst, dann heult bestimmt auch jemand mit. ehrlich.
    einen heben gehen kann man dann später natürlich auhc noch. und in ein paar wochen siehst du evtl. auch, wer wirklich wichtig war: die triffst du dann immer mal wieder (damit meine ich nicht "facebook" oder ähnlichen unsinn).
    nun aber ist ja auch schon der 2. mai - ich nehme an, du hast den abschied schon hinter dir- und wie war's?
    käthe

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